Amira Aly ist zum dritten Mal Mutter geworden. Die 34-Jährige bekam mit ihrem Lebensgefährten Christian Düren eine Tochter. Für Oliver Pocher kam die Nachricht nicht erst mit der offiziellen Verkündung am Dienstag.

Der 48-Jährige hatte laut Bunte schon am Sonntagabend bei der Aufzeichnung des Podcasts „Die Pochers! Live“ in München auf den Familienzuwachs angespielt. Dort sprach er auch darüber, wie eng er rund um die Geburt eingebunden war und wie die gemeinsame Patchwork-Familie nun noch einmal gewachsen ist.

Oliver Pocher passte auf die gemeinsamen Söhne auf

Bei der Aufzeichnung sagte der Comedian, dass er Amira Aly in der aktuellen Situation unterstütze. „Ich unterstütze sie natürlich jetzt“, so Oliver Pocher laut Bunte. Während sie noch im Kreißsaal auf das Baby wartete, passte er auf die beiden gemeinsamen Söhne auf.

Mit der Moderatorin hat er zwei Kinder im Alter von fünf und sechs Jahren. Auch Sandy Meyer-Wölden, seine Ex-Frau und Podcast-Partnerin, gratulierte der frischgebackenen Mutter vor Publikum zur Geburt.

In München deutete Pocher die Geburt schon vorher an

Offiziell war die Geburt zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Trotzdem ließ der Entertainer vor dem Publikum schon durchblicken, dass sich in der Familie etwas verändert hatte: „Ohne jetzt ins Detail zu gehen, könnte es ja sein, dass die Patchwork-Familie ein bisschen größer geworden ist.“

Später erzählte er auch von einem Anruf kurz vor der Entbindung. Amira Aly hatte sich aus der Klinik bei den beiden Söhnen gemeldet, als diese bei ihrem Vater waren. Die Kinder sprachen dabei allerdings nicht zuerst über das neue Baby.

Die Söhne redeten über Schalke und ein Handyspiel

Einer der Jungen berichtete seiner Mutter von einem neuen Spiel auf dem Handy. Der andere erzählte von einem Stadionbesuch bei Schalke 04 mit seinem Vater und dem Bruder. Dort hatte er den Zusammenstoß zweier Spieler verfolgt und fragte anschließend, ob die Verletzten vielleicht in Mamas Krankenhaus behandelt würden, was Amira zum Lachen brachte.

Oliver Pocher erinnerte die Kinder in dem Moment daran, warum ihre Mutter eigentlich in der Klinik war und dass noch eine Entbindung bevorstand.

Krankenhausbesuch soll noch warten

Auch aus dem Publikum kamen Fragen zur neuen Familiensituation. Eine Zuschauerin wollte wissen, ob er Amira und ihren Nachwuchs im Krankenhaus besuchen werde. Grundsätzlich könne er sich das vorstellen, hielt den Moment aber noch nicht für angemessen. „Wir werden uns sicherlich die Woche sehen“, so Oliver Pocher.

Außerdem sagte er, er sei für die Kinder da, falls etwas gebraucht werde. Auf die Frage nach einer möglichen Patenschaft reagierte er offen und erklärte, dass die Kleine durch ihre Brüder ohnehin in einem besonderen Verhältnis zu ihm stehen werde.