Alwara Höfels (43) kennt man in erster Linie von „Keinohrhasen“, dem „Tatort“ oder „Mein Freund, das Ekel“, wo sie die Mitbewohnerin Trixie Kuntze von Dieter Hallervordens (87) griesgrämiger Figur „Olaf Hintz“ mimt. Dabei ist auch das bläuliche Mal auf ihrer rechten Wange gut zu sehen, das über die Jahre zu ihrem Markenzeichen geworden ist.
Was hat Alwara Höfels auf ihrer Wange?
Im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ offenbarte Alwara Höfels vor wenigen Jahren, worum es sich bei dem Streifen auf ihrer Wange handelt. Demnach ist es: „ein Muttermal. Pigmente in einer sehr eigenartigen Farbe und Struktur“, so die Schauspielerin.
Weiter erklärte sie, wie das Mal oft in ihre Rollen integriert wird: „Je nach Kontext wird das auch unterschiedlich erzählt – es ist doch ganz schön, nicht nur ein ebenes, nettes Gesicht zu erzählen. Und wenn's nicht passt, wird's einfach knallhart abgedeckt.“
In ihrem Job stellt das Muttermal also kein Problem dar, sondern ist eher eine Bereicherung für ihre Figuren. Und Alwara Höfels selbst verleiht es seit dem Beginn ihrer Karriere einen großen Wiedererkennungswert.
Mit DIESER Karriere wurde Alwara Höfels erfolgreich
Alwara Höfels hat sich in den letzten Jahren vor allem durch vielseitige Rollen in Film- und Fernsehproduktionen sowie durch ihre Arbeit im Serienbereich einen Namen gemacht. Nach ihrem Ausstieg aus der Krimireihe „Tatort“ im Jahr 2018, in der sie von 2016 bis 2018 die Kommissarin Henni Sieland spielte, konzentrierte sie sich stärker auf unterschiedliche Film- und Serienprojekte.
Bekannt geworden war sie bereits zuvor durch Rollen in populären deutschen Kinofilmen wie Keinohrhasen, „Fack ju Göhte“ und „Frau Müller muss weg!“. Diese Produktionen machten sie einem breiten Publikum bekannt und etablierten sie als feste Größe im deutschen Film- und Fernsehgeschäft.
Alwara Höfels ist im deutschen Fernsehen erfolgreich
Auch in jüngerer Zeit bleibt Höfels aktiv in der deutschen Serienlandschaft. In den 2020er-Jahren wirkte sie beispielsweise in der ZDF-Produktion Push mit und spielte zudem in der ARD-Miniserie „Reisen mit Muddi“ aus dem Jahr 2024.
Weitere Projekte sind bereits angekündigt oder in Produktion, etwa der Fernsehfilm „Hagedorn“ für die ARD. Damit setzt Höfels ihre Karriere kontinuierlich fort und bleibt eine vielseitige Darstellerin, die sowohl im Fernsehen als auch im Film und gelegentlich auf der Theaterbühne arbeitet.