Seit Mai laufen die Dreharbeiten zum Biopic „Roland“, doch lange fehlte die Antwort auf eine entscheidende Frage: Wer verkörpert Roland Kaiser auf der Kinoleinwand? Jetzt hat der Sänger selbst den Namen öffentlich gemacht.

Schauspieler Max Mauff übernimmt die Hauptrolle in dem Film, der Kaisers Leben mit Karrierehöhepunkten und privaten Einschnitten erzählen soll. Auch ein Starttermin steht schon fest.

Max Mauff spielt Roland Kaiser im Biopic

Roland Kaiser veröffentlichte die Nachricht mit einem gemeinsamen Foto in den sozialen Medien. Seine Worte fallen deutlich aus: „Ich könnte mir keinen besseren für diese Rolle vorstellen! Als wir uns kennenlernten, war für mich schnell klar, dass er genau der Richtige für dieses besondere Projekt ist“, schrieb der Sänger. 

Max Mauff bringt viel Filmerfahrung mit und war bereits in deutschen wie internationalen Produktionen zu sehen. Für die Darstellung des Musikers dürfte genau diese Bandbreite wichtig sein, denn der Film will nicht nur den Star zeigen, sondern auch den Menschen dahinter.

Kinostart für „Roland“ ist bereits terminiert

Inzwischen sind die Dreharbeiten weit fortgeschritten. Roland Kaiser erklärte selbst in seinem Post, dass der Film am 11. Februar 2027 in die Kinos kommen soll. „Ich freue mich sehr auf die gemeinsame Reise und darauf, dass meine Geschichte bald auf die große Leinwand kommt“, so der Schlagerstar.

Gedreht wurde unter anderem in Nordrhein-Westfalen und in Berlin. Über den Aufwand der Produktion äußerte sich der Sänger gegenüber „Bild“: „Das ist schon sehr aufwendig, was sie machen.“

Im Mittelpunkt des Films stehen nicht nur die großen Erfolge seiner Laufbahn, sondern auch schwierige Stationen seines Lebens, vom Start in Berlin bis zum Aufstieg zu einer festen Größe des deutschen Schlagers.

Jeanne Goursaud soll Kaisers Ehefrau Silvia spielen

Auch weitere Rollen sind bereits besetzt. Die Rolle von Kaisers Frau Silvia soll laut „Bild“ Schauspielerin Jeanne Goursaud übernehmen. Beide Darsteller haben Roland Kaiser und seine Ehefrau schon persönlich getroffen. Dabei entstand offenbar schnell eine gute Verbindung.

Kaiser berichtete: „Die beiden haben Silvia und mich zu Hause besucht, um ein Gefühl für uns zu bekommen. Wir verstanden uns auf Anhieb wunderbar. Silvia und Jeanne waren sogar zufällig ähnlich angezogen.“

Sandra Maischberger brachte das Projekt ins Rollen

Hinter dem Film steht zudem ein prominentes Team. Moderatorin Sandra Maischberger ist als Co-Produzentin dabei und war offenbar ein wichtiger Anstoß für das Vorhaben. „Sie hat das Projekt angestoßen. Sie fragte mich, warum es noch keinen Film über mein Leben gibt“, sagte Roland Kaiser der „Bild“. Danach kamen Produzent Christopher Doll, Autorin Silvia Lindner und Regisseurin Sherry Hormann hinzu.

Ob ihn das Projekt und das Endergebnis nervös machen? Darauf hat Roland Kaiser eine klare Antwort: „Nein, ich werde nie nervös.“