Prinzessin Kate hat bei einem Besuch in Nordengland eindrucksvoll gezeigt, wie sie royalen Glamour mit Bodenständigkeit verbindet. Die 44-Jährige reiste zunächst zum Stadion von Wakefield Trinity, wo sie als Schirmherrin der Rugby Football League mit Fans, Spielerinnen und Ehrenamtlichen ins Gespräch kam, berichtet „The Sun“.
In eleganter Kombination aus smarter Hose und Jacke wirkte sie zugleich professionell und nahbar. Anschließend stand ein weiterer Termin in den Bergen an – und die künftige Königin bewies, dass sie auch bei Wind und Wetter nicht zurückschreckt, wenn es um ihre Herzensprojekte geht.
Kate setzt auf Zopf und praktischen Look
Für den Auftritt beim Rugby-Club erschien Kate zunächst mit offenem, locker fallendem Haar. Doch mit Blick auf den angekündigten Sturm und eine anstehende Wanderung über Bergpfade am Baslow Edge im Peak District legte sie nach dem Termin einen Outfitwechsel ein. Sie schlüpfte in wetterfeste Wanderkleidung und band ihr Haar zu einem schlichten Zopf, um dem ungemütlichen Wetter zu trotzen.
Die Prinzessin rückte ihre Mütze tief ins Gesicht und ließ ihren langen Flechtezopf hervorblitzen. So zeigt sich Kate wirklich selten - da mussten wir glatt zweimal hinsehen. Der Outdoor-Look stand der Frau von Prinz William jedoch ganz hervorragend.
Achtsamkeits-Wanderung mit Mind Over Mountains
Bei ihrer Wanderung schloss sie sich der Community-Gruppe Mind Over Mountains an, die Wandern und Achtsamkeit zur Stärkung der mentalen Gesundheit verbindet. Mit ihrer Baker-Boy-Mütze über dem neuen Zopf stapfte die Princess of Wales durch Pfützen und Matsch. „Nichts wird uns aufhalten“, sagte sie laut „The Sun“ entschlossen.
Beim Gehen erklärte sie, das Wandern habe ihr geholfen zu erkennen, „dass die Welt so viel größer ist“ und man sich im Alltag leicht in Kleinigkeiten verliere. Die Verbindung zur Natur sei „so wertvoll, aber wir halten sie manchmal für selbstverständlich“. Je mehr Gemeinden Zugang zu solchen Projekten hätten, desto besser, betonte sie.
Kate plaudert über Tochter Charlotte
Bei ihrem Termin im Rugby-Club wurde Kate auch nach den sportlichen Aktivitäten ihrer Tochter Prinzessin Charlotte gefragt. „Sie macht jede Menge Sport, aber kein Rugby“, erklärte Kate offen. Über die Rugby-Liga sagte sie weiter: „Das ist so tief im Gemeinschaftsleben verankert. Solche Clubs sind wirklich Gold wert, und ich bin sehr stolz, die Liga im ganzen Land zu unterstützen“, zitiert „The Sun“ den Royal.
Vorheriger Termin mit traumatisierten Kindern in Bradford
Bereits vor dem Rugby-Besuch hatte Kate einen sensiblen Termin in Bradford wahrgenommen. Dort informierte sie sich über das Trauma-Therapieangebot für Kinder bei Family Action. Im Austausch mit Fachleuten und Familien ging es um die Frage, wie junge Menschen nach belastenden Erfahrungen wieder Vertrauen fassen können. Die Princess of Wales engagiert sich seit Jahren für psychische Gesundheit und knüpfte mit diesem Termin an ihre bisherigen Projekte an. Wie „The Sun“ meldet, nahm sie sich viel Zeit, um zuzuhören und nachzufragen, bevor sie weiter nach Wakefield reiste.
