Herzogin Meghan steht vor einer Rückkehr ins australische Fernsehen. Die ehemalige Schauspielerin wurde als Co-Moderatorin von „Junior MasterChef Australia“ angekündigt und soll dafür Anfang bis Mitte 2027 mehrere Wochen in Melbourne drehen.

Die Nachricht löste in Australien geteilte Reaktionen aus. Während einige ihre TV-Präsenz positiv sahen, formierte sich fast zeitgleich auch Widerstand. Im Mittelpunkt steht eine Online-Petition, die ihre Beteiligung an der Kindersendung stoppen will und damit die Debatte um die Besetzung der neuen Staffel früh anheizte.

Meghan übernimmt Rolle bei „Junior MasterChef Australia“

Die Petition wurde am selben Tag auf Change.org gestartet, an dem Meghans neue Aufgabe öffentlich wurde. Laut Parade fordert sie, dass die Produktion die Herzogin aus der Sendung entfernt. In dem Text, der die Petition beschreibt, heißt es, ihre Mitwirkung sei „zutiefst beunruhigend“ und die Verantwortlichen sollten die Entscheidung noch einmal prüfen.

Bislang gibt es keine bestätigte Änderung an der Besetzung. Auch die Produzenten teilten demnach nicht mit, dass Meghans Teilnahme zurückgezogen wurde. Zwischenzeitlich stand die Petition auf Change.org unter Prüfung durch das Moderationsteam der Plattform.

Auftritt im April brachte Meghan schon einmal ins Format

Ganz neu ist die Sendung für sie nicht. Im April war Meghan bereits als Gastjurorin bei „MasterChef Australia“ zu sehen. Damals nahm sie sich während ihres Australien-Besuchs Zeit für einen Auftritt in der Hauptsendung. Laut Express erreichte ihr Gastauftritt 1,6 Millionen Zuschauer. Für die neue Staffel von „Junior MasterChef Australia“ ist erneut Melbourne als Drehort vorgesehen.

Auch Harry und die Kinder sind Thema der Spekulationen

Rund um den geplanten Dreh wird bereits über eine mögliche Reise der Familie gesprochen. Es gibt Spekulationen, dass Prinz Harry und die gemeinsamen Kinder Meghan nach Australien begleiten könnten, bestätigt wurde das aber nicht. Fest steht nur, dass die Dreharbeiten über mehrere Wochen laufen sollen. Ob die Petition etwas gegen Meghans neuen Job ausrichten kann, ist eher fraglich. Sicher ist aber, dass die Herzogin mal wieder für viel Aufruhr gesorgt hat.