Ihr tragischer Tod

Das tragische Schicksal von Grace Kelly: So kam die Fürstin ums Leben

Das tragische Leben von Grace Kelly

Das Leben der Hollywood-Legende Grace Kelly lief wirklich wie im Film ab. Nur das Happy End blieb für die einstige Schönheit aus. Sie starb viel zu früh bei einem Autounfall.

  • Grace Kelly verstarb am 14. September 1982
  • Die Fürstin kam bei einem Autounfall ums Leben
  • Eines ihrer Kinder befand sich mit im Wagen

Das Leben der Schauspielerin Grace Kelly hörte sich an wie ein richtiger Hollywood-Film. Sie schaffte den Sprung von der Filmleinwand in den Palast. Dass das Leben der schönen Schauspielerin so ein tragisches Ende nehmen würde, hätte damals noch keiner gedacht. 

Für ihren großen Traum Schauspielerin zu werden, musste Grace schon in ihrer Kindheit kämpfen. Ihre Eltern waren gegen ihren Weg auf die Filmleinwand. Erst nachdem sie an der American Academy of Dramatic Arts angenommen wurde, durfte sie nach New York ziehen und ihren Traum verfolgen. Im Jahr 1953 gelang ihr mit dem Film „Mogambo“ der große Kinoerfolg. Sie galt damals als Muse des Regisseurs Alfred Hitchcock. Damit hatte sie es in die Welt der Schönen und Reichen geschafft. Doch das war noch nicht alles.

1955 lernte sie beim Film Festival in Cannes Fürst von Monaco Fürst Rainier III. kennen. Die beiden bleiben über Briefe in Kontakt und im Winter desselben Jahres besuchte der Fürst die Schauspielerin. Nach drei Tagen folgte bereits der Heiratsantrag. 1956 wurde die Hochzeit live übertragen mit über 30 Millionen Zuschauern. Nach der Hochzeit bekam das Paar drei Kinder. 

Grace Kelly: Sie stürzte eine 13 Meter hohe Klippe hinunter

1982 dann die Tragödie: Grace Kelly kam im Alter von 52 Jahren bei einem Autounfall ums Leben. Am 13. September 1982 verlor sie die Kontrolle über ihren British Rover 3500, als sie auf einer Serpentine unterwegs war - und stürzte ungefähr 13 Meter eine Klippe hinunter.

Das Auto ging in Flammen auf und die Fürstin erlitt einige Knochenbrüche, unter anderem ein Bruch des Oberschenkels, des Schlüsselbeins und der Rippen. Sie überlebte zwar, doch die Regierung Monacos gab laut der „New York Times“ später an, dass sich ihr Zustand über Nacht verschlechtert hatte. Sie erlag schließlich am 14. September einer Hirnblutung, wie die Zeitung unter Berufung auf einen Sprecher schrieb.

Besonders tragisch: Mit ihr im Auto saß ihre jüngste Tochter Stephanie. Die kam zum Glück allerdings mit einem Schock davon. 

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