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2. Oktober 2017 - 18:45 Uhr / Lara Graff

„Sheldons“ Lieblingslied

„The Big Bang Theory“: Geheimnisse hinter dem „Katzenlied“

Für viele Fans ist das „Katzenlied“ ein fester Bestandteil von „The Big Bang Theory“. Mit dem Kinderlied wird Zwangsneurotiker „Sheldon“ immer wieder von seinen Freunden oder auch seiner Mutter beruhigt.

Die Fans kennen und lieben es, „The Big Bang Theory“ brachte es in den USA eine Klage ein: das „Katzenlied“. Wie die Fans der Sitcom wissen, lässt sich „Sheldon“ (Jim Parsons, 44) das Kinderlied immer wieder vorsingen. Mit dem Kinderreim beruhigte ihn seine Mutter, wenn er krank war und nun zwingt er seine Freunde, die Tradition weiterzuführen. Was viele aber nicht wissen: bei dem „Katzenlied“ handelt es sich um den Reim „Soft Kitty“ von der Lehrerin Edith Newlin aus dem Jahre 1930, wie „The New York Times“ berichtet. Laut „Spiegel“ sind die Erben der „Soft Kitty“-Dichterin alles andere als begeistert und werfen dem US-Sender CBS vor, das Lied unerlaubt benutzt und keine Lizenzgebühren gezahlt zu haben.

Was die meisten Fans aber nicht wissen, in der deutschen Version ist ein anderes Lied zu hören als in der originalen Version. Anstatt Newlins Reim hören die Zuschauer in Deutschland das bekannte Kinderlied „Katzentatzentanz“ von Fredrik Vahle. Die Zeilen „Guck, die Katze tanzt für sich allein, tanzt auf einem Bein“ sind hierzulande längst ein fester Bestandteil der Comedy-Serie geworden.