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6. December 2017 - 18:01 Uhr / Andreas Biller

Aus Model wird Mama

Sara Kulka im Interview: Nächstes Kind ist in Planung

Sara Kulka bei der Modenschau der Babytragemarke Kokadi

Sara Kulka macht derzeit weniger mit ihrer Modelkarriere als mit ihrem Dasein als Vollblutmama Schlagzeilen. Bei einer Präsentation neuer Tragetücher der Mama-Modemarke Kokadi konnte sie jetzt beides vereinen. Wir haben uns mit Sara anlässlich der Veranstaltung über ihre Kinder und ihre Karriere unterhalten.

Hallo Sara, was ist für dich stressiger: Der Modelberuf oder das Mama-Sein?

Sara Kulka (27): Sicherlich ist mein Alltag mit den Kindern entspannter, aber ganz ohne Arbeit wäre es auch nichts für mich: Ab und zu tut es einfach gut, meinem Model-Job nachzugehen. Der gehört einfach auch zu mir.

Wie bringst du diese beiden Dinge am besten unter einen Hut?

Nur dank der Unterstützung meiner Familie! Ohne meinen Mann, meine Mama und meine Schwiegermama würde es nicht funktionieren…

Habt du und dein Mann ein weiteres Kind geplant?

Ja!

Sara Kulka

Du hast gesagt, dass deine Tochter Matilda manchmal eifersüchtig wird, dass du Zeit mit ihrer kleinen Schwester Annabell verbringst. Passiert das noch?

Ab und zu reagiert sie noch eifersüchtig. Ich denke aber, dass das auch wichtig ist für ihren Lernprozess auf dem Weg zum Erwachsenwerden.

Dein Nummer-Eins-Erziehungstipp und dein Must-Have-Produkt:

Immer auf das eigene Bauchgefühl vertrauen und Feuchttücher!

Du hattest früher Probleme mit Mobbing. Was würdest du Eltern raten, deren Kindern es ähnlich geht?

Eltern sollten ihren Kindern auf jeden Fall immer zuhören und sie nicht sich selbst überlassen. Sie sollten aktiv werden, auf die Erzieher/Lehrer zugehen und die Probleme ansprechen. Bei andauernden Problemen sollte auch über einen Schulwechsel nachgedacht werden – also alles in allem: Seinem Kind beistehen und Lösungen finden!

Wie gehst du denn mit negativen Kommentaren im Netz um?

Primitive Kommentare interessieren mich nicht. Tiefer gehende verletzen mich schon manchmal.

Wie würdest du reagieren, wenn eine deiner Töchter später einen Beruf wie Stripperin annimmt?

Das kann ich mir zwar nicht vorstellen, weil meine Kinder in einem komplett anderen sozialen Umfeld aufwachsen als ich. Aber falls sich eine der beiden später doch für diesen Beruf entscheidet, ändert das selbstverständlich nichts daran, dass ich sie immer lieben und unterstützen werde.

Taff, aber liebevoll: Woher ziehst du diese Stärke?

Früher durch Alkohol, heute durch meine Kinder! (lacht)

Vielen Dank für das Gespräch!