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6. Juli 2017 - 13:11 Uhr / Sofia Schulz

Sie spielte die kleine „Cindy Brady“

„Drei Mädchen und drei Jungen“: So geht es Susan Olsen heute
Susan Olsen

So sieht Susan Olsen heute aus

Seit im Jahr 1974 die letzte Folge von „Drei Mädchen und drei Jungen“ lief sind nun mehr als 40 Jahre vergangen. 40 Jahre in denen aus der kleinen Susan Olsen alias „Cindy Brady“ eine erwachsene Frau geworden ist, die sich sowohl Mutter, als auch Schauspielerin und Künstlerin nennen darf.

Von 1969 bis 1974 spielte Susan Olsen (55) die kleine „Cindy Brady“, den jüngsten Spross der Patchworkfamilie in „Drei Mädchen und drei Jungen“. Damals war Susan gerade einmal süße acht Jahre alt, heute, mehr als 40 Jahre nach dem Ende der Kultserie, kann sie auf eine lange Karriere mit Höhen und Tiefen zurückblicken.

Nach ihrer Zeit bei „Drei Mädchen und drei Jungen“

Während Susan alias „Cindy“ in „Drei Mädchen und drei Jungen“ wohl für viele der heimliche Star der beliebten Sitcom war, tat sich Susan nach Ende der Serie schwer damit, große Rollen zu ergattern. Trotzdem blieb sie der Schauspielerei treu und war in vielen Gastrollen wie in „Pacific Blue“ und „The Young and the Restless“ zu sehen. Außerdem gab Susan das Buch „Love to Love You Bradys“ heraus und arbeitete zeitweise als Radio-Moderatorin.

Susan Olsen als Künstlerin

Susan ist nicht nur Schauspielerin und Radiomoderatorin, sondern hat auch eine Karriere als Künstlerin begonnen. Die Einnahmen der Kunst-Kollektion „The Art of Rescue“ spendete sie an eine Tierschutzorganisation, denn sie ist als Verfechterin des Tierschutzes bekannt.

So geht es Susan Olsen privat

Susan war bis heute zwei Mal verheiratet. Aus ihrer zweiten Ehe mit Mitch Markwell, mit dem sie knapp neun Jahre verheiratet war, stammt auch ihr Sohn Michael Markwell (19).

Als ihre Serienmutter Florence Henderson (†82) im vergangenen Jahr verstarb, zeigte sich Susan sichtlich betroffen und erzählte gegenüber „Variety“, dass ihr Sohn Michael Florence immer als eine Art Großmutter angesehen hatte. „Als Michaels letztes leibliches Großelternteil verstarb, habe ich ihm das erzählt. Und er antwortete ‚Nein, ich habe doch noch Oma Flo!‘ Meine Gedanken sind bei ihren vier Kindern. Sie war eine wunderbare Mutter.“