Ein aufregender Abend bei „Schlag den Star“ endete am Samstag mit einem Sieg für Natascha Ochsenknecht (61) und ihren Sohn Wilson Gonzalez (35). Doch der Abend begann mit einer Schrecksekunde, als Verona Pooth (57) beim Spiel „Kurbelauto“ verletzt wurde. Die Kurbel des Rollwagens quetschte ihren Oberschenkel, was eine ärztliche Behandlung abseits der Bühne notwendig machte. Glücklicherweise konnte das Duell nach einer kurzen Pause fortgesetzt werden.
Das Duell zwischen Verona Pooth und Sohn Diego (21) und Natascha und Wilson endete erst gegen 2 Uhr morgens mit einem Sieg der Ochsenknechts, die sich die Prämie von 100.000 Euro sicherten.
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Zwischen Sticheleien und Pannen
Doch die Stars mussten auch einige Sticheleien einstecken. Ein berühmter TV-Kollege von Verona Pooth teilte in seiner Instagram-Story öffentlich seine Kritik: Martin Rütter (55). Zu einem Bild von Verona aus der Show schrieb er: „Wenn eine Multimillionärin beleidigt ist, weil Fairness von ihr gefragt war, sie es aber nicht ertragen kann.“
Einige Zuschauer sahen dies offenbart genauso: „Wie unsympathisch kann man sein? Verona Pooth zeigt es! Mit dem weggeschossenen Ball ging gar nicht. Fairness ist auch nicht so ihrs“, hieß es auf Facebook. Nicht nur Verona musste sich Spitzen gefallen lassen.
Moderator Matthias Opdenhövel (55) konnte sich während der Show einen Seitenhieb gegen Jimi Blue Ochsenknecht (33) nicht verkneifen. Er fragte lachend, ob das Preisgeld schon aufgeteilt sei und bei Jimi Blue bleibe. Jimi Blue konterte humorvoll: „Das bleibt dann bei mir.“
Auch im Spiel „Blamieren oder kassieren“ kam es zu einer Panne, als die Buzzer nicht funktionierten. Gastmoderator Bastian Bielendorfer (41) versuchte, die Situation mit Gesprächen zu überbrücken, bis das Problem behoben war.
Ein dramatisches Finale
Das letzte Spiel des Abends, „Halten“, sorgte für Diskussionen. Natascha Ochsenknecht erklärte, sie könne aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. „Ich kann mit meinen Beinen nicht halten. Ich kann das nicht. Das habe ich aber angegeben.“ Ein Ersatzspiel entschied schließlich den Abend, und die Ochsenknechts gingen als Sieger hervor.