Es ist schon eine Weile her, dass Bruno F. Apitz (69) aus der deutschen Krimiserie „Notruf Hafenkante“ ausgestiegen ist. Bis 2021 sah man ihn noch in seiner Rolle als Hauptkommissar „Hans Moor“. Den wahren Grund für seine Entscheidung, die ZDF-Serie zu verlassen, verkündete er in einem Interview mit der „Bild“.
„Notruf Hafenkante“: DARUM stieg Bruno F. Apitz aus
In dem Interview erklärte Apitz damals die Beweggründe für seine Entscheidung: „Ich bin im Frieden gegangen, mit viel Tränen, habe freiwillig einen sehr guten Job verlassen. Aber Lebenszeit ist nun mal das Wichtigste!“ Der Schauspieler wollte mehr Zeit mit seiner Frau verbringen und sich endlich intensiver seiner Leidenschaft, der Malerei, widmen.
Der Abschied vom Team fiel dem Schauspieler alles andere als leicht. Beim Ausstieg flossen Tränen, wie „Bild“ berichtet. „Das Team war toll und ich werde es vermissen“, so Apitz. Besonders emotional war die Trennung von seiner Serienpartnerin Rhea Harder (50). „Uns verbindet eine große Freundschaft. Ich bin ja wie ein Opa für ihre Kinder“, verriet er.
Bruno F. Apitz: Neues Leben in Berlin – aber Hamburg bleibt wichtig
Nach seinem Ausstieg zog Bruno F. Apitz nach Berlin, wo er eine Galerie eröffnete und als Maler arbeitet. Doch ohne Hamburg geht es nicht: So oft es geht, besucht der Schauspieler die Hansestadt, wie „Bild“ meldet. „Ich vermisse mein Hamburg, die Tage am Hafen und die Kinder meiner Serienpartnerin Rhea Harder“, erzählte er.
Ein weiterer Grund für den Ausstieg: die Sehnsucht nach neuen Rollen. „Ich durfte in einer Rolle in 'Soko Stuttgart' endlich mal einen Bösewicht spielen“, erklärte Apitz damals. In den letzten Jahren wirkte er in diversen SOKO-Ablegern mit und war zuletzt bei „Kreuzfahrt ins Glück – Hochzeitsreise nach Ligurien“ zu sehen. Auch in Hamburg stellte er seine Bilder aus – darunter ein Porträt seines verstorbenen Freundes Karl Dall (†78).