Erinnerst du dich noch an den Duft von Tannen, an Förster Rombach mit seinem grünen Hut und an die kleinen Dramen rund um Wald und Wild? Über Jahrzehnte gehörte Forsthaus Falkenau für Millionen einfach zum Freitagabend dazu. J
etzt ist deine Erinnerung gefragt: Wir haben zwölf Behauptungen rund um Besetzung, Drehort und Serien-Geschichte gemischt. Manche stimmen, manche führen dich aufs Glatteis. Spiel dich durch von der leichten Aufwärmfrage bis zum Experten-Finale und finde heraus, ob in dir ein echter Falkenau-Profi steckt. Wie viele der zwölf schaffst du?
Ja, und zwar erstaunlich lange. Von 1989 bis 2013 hielt die ZDF-Familienserie ihrem Publikum die Treue, über 24 Staffeln hinweg. Damit gehört Forsthaus Falkenau zu den Langläufern des deutschen Fernsehens und begleitete viele Zuschauer von der Jugend bis ins Erwachsenenalter.
Christian Wolff verkörperte den Witwer und Förster Martin Rombach über viele Jahre und wurde damit zum Gesicht der Serie. Erst 2006 verabschiedete sich seine Figur in einer eigenen Abschiedsfolge, die ihn nach Südafrika führte. Danach übernahm ein neuer Hauptdarsteller das Forsthaus.
Die Serie spielte im fiktiven Ort Küblach im Bayerischen Wald. Gedreht wurde an vielen echten Schauplätzen in Niederbayern, unter anderem rund um den Markt Ortenburg sowie in der Gegend um Passau, Grafenau und Freyung. Später verlegte die Handlung den Schauplatz an den Ammersee.
Nach dem Abschied von Christian Wolff übernahm Hardy Krüger jr. als Stefan Leitner das Ruder. Sein Charakter kam laut Serien-Vorgeschichte als Ranger aus Kanada und brachte frischen Wind in den vertrauten Wald. Ab 2007 drehte sich die Handlung um den neuen Förster.