Profitänzerin Christina Hänni gehört seit Jahren zur „Let’s Dance“-Familie. 2017 stand sie erstmals auf dem RTL-Parkett, tanzte sich mit verschiedenen Promis weit nach vorne und gewann 2020 gemeinsam mit Christian Polanc die Profichallenge.
In derselben Zeit lernte sie Sänger Luca Hänni kennen, den sie später heiratete. Umso härter traf es Christina, als sie erfuhr, dass sie in der aktuellen Staffel nicht als Profi eingeplant ist. Herrscht etwa böses Blut zwischen der Tänzerin und der Produktion?
So steht sie zu „Let's Dance“
Gegenüber „Gala“ findet Christina Hänni aktuell deutliche Worte über die Show: „Ich bin Let’s Dance unfassbar verbunden. Ich liebe die Show über alles.“ Streit oder Drama scheint es also nicht zu geben. Stattdessen ist Christina diesmal als Fan von zuhause aus mit dabei.
„Ich verfolge die Staffel total“, verrät sie im Gespräch. Die Auswahl der Promis findet sie „wahnsinnig toll“. Für das Finale hat sie sogar bereits Favoriten: Joel Mattli, Gustav Schäfer und Jan Kittmann sieht sie mit ihren Leistungen ganz vorne.
Christina Hänni erfuhr früh von ihrem „Let’s Dance“-Aus
Schon seit Mitte Dezember wusste Christina, dass sie in diesem Jahr nicht zum Profi-Cast gehören wird. Öffentlich wurde die Entscheidung jedoch erst Wochen später, als RTL die Liste der Tänzerinnen und Tänzer veröffentlichte.
Für Christina bedeutete diese Zeit ein belastendes Schweigen: Sie durfte nichts sagen, obwohl die Nachricht sie innerlich stark beschäftigte. In einem Video auf Social Media zeigte sie sich damals „wirklich traurig“ und gab zu, noch „keinen Plan“ zu haben, wie es beruflich weitergeht.
Kein Streit mit RTL: Christina stellt klar
Schnell kursierten Spekulationen, ob hinter den Kulissen etwas vorgefallen sein könnte. Viele Fans fragten sich, ob es Ärger mit der Produktion gegeben habe. Dem widersprach die Tänzerin entschieden. „Es ist einfach so, dass ich dieses Mal nicht dabei bin – ohne Grund, ohne irgendwas Bestimmtes“, erklärte später im Podcast „Don't worry, be Hänni“.
Von einem Zerwürfnis könne keine Rede sein: „Kein böses Blut, kein Streit, kein Drama, keine bösen Worte.“ Auch RTL betont gegenüber „Blick“, dass es sich nicht um ein endgültiges Aus handle. Die Profi-Familie sei groß, man könne nicht in jeder Staffel alle berücksichtigen, es müsse mit den jeweiligen Prominenten zusammenpassen.