Edward James Olmos prägte „Miami Vice“ in der Rolle des Castillo. Doch was wurde über 30 Jahre später aus ihm? Wir zeigen euch seine Verwandlung.
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Edward James Olmos gehört zu den Gesichtern, die mehrere Generationen mit ganz unterschiedlichen Produktionen verbinden. Der US-Schauspieler und Regisseur, geboren 1947 in Los Angeles, wurde mit Figuren wie Gaff in „Blade Runner“, Martin Castillo in „Miami Vice“ und William Adama in „Battlestar Galactica“ zu einer festen Größe in TV und Film.
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Mit „Miami Vice“ wurde Edward James Olmos in den 1980er Jahren einem Massenpublikum bekannt. Für seine Darstellung von Lieutenant Martin Castillo erhielt er 1985 sowohl einen Emmy als auch einen Golden Globe. Mit schwarzem Haar und schwarzem Schnauzer hatte er damals einen ikonischen Look.
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Wenig später folgte mit „Stand and Deliver“ eine weitere prägende Rolle: Als Lehrer Jaime Escalante erhielt er eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller und schrieb damit ein Stück Filmgeschichte.
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Bevor die Schauspielerei sein Leben bestimmte, stand für Olmos die Musik im Mittelpunkt. Als Teenager war er Leadsänger der Band Pacific Ocean, die Ende der 1960er ein Album veröffentlichte und auf Tour ging. Zuvor hatte er sogar sportliches Talent bewiesen und als junger Baseballspieler Aufmerksamkeit erhalten. Parallel besuchte er Schauspielkurse am East Los Angeles College. Aus kleinen Bühnenproduktionen entwickelte sich schließlich jener Karriereschritt, der ihm mit „Zoot Suit“ den Durchbruch im Theater brachte.
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Seine Filmografie zeigt eine seltene Bandbreite. Olmos spielte nicht nur in Science-Fiction-Klassikern wie „Blade Runner“ und später „Blade Runner 2049“, sondern auch in Dramen wie „Selena“, in dem er Abraham Quintanilla verkörperte. Mit „American Me“ übernahm er zusätzlich Regie und Hauptrolle, was seine Stellung als kreativer Gestalter festigte.
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Auch Produktionen wie „My Family“, „Dexter“, „Agents of S.H.I.E.L.D.“ und „Mayans M.C.“ zeigen, wie konstant er über Jahrzehnte präsent blieb. Dazu kamen Sprechrollen, etwa in „Coco“.
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Optisch hat sich Edward James Olmo über die Jahre extrem verändert. In den 2000ern war er plötzlich nicht wiederzuerkennen: Mit kürzerem Haar und fehlendem Schnauzer sah er wirklich völlig anders aus. Doch das blieb nicht sein einziges Makeover...
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Vor einigen Jahren machte der Schauspieler erneut eine krasse Verwandlung durch: Der Schnauzer war wieder da doch diesmal zeigte er sich komplett ergraut. Steht dem „Miami Vice“-Star aber auch super.
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Privat ist Olmos seit 2002 mit der 31 Jahre jüngeren Lymari Nadal verheiratet. Aus einer früheren Ehe hat er die Kinder Bodie und Mico Olmos.
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Heute ist Edward James Olmos 79 Jahre alt. Mit grauem Haar und typischem Schnauzer kennen die Fans ihn mittlerweile. Auch vor der Kamera steht er weiterhin. So trat er zuletzt in der Serie „Blue Bloods“ auf und war 2026 im Film „Office Romance“ mit Jennifer Lopez zu sehen.
Edward James Olmos prägte „Miami Vice“ in der Rolle des Castillo. Doch was wurde über 30 Jahre später aus ihm? Wir zeigen euch seine Verwandlung.