Ralph Macchio ist vielen Fans noch als „Karate Kid“ in Erinnerung geblieben. Inzwischen ist der Schauspielerin 64 und hat sich ordentlich verändert. Was aus ihm wurde und wie er heute aussieht, erfahrt ihr hier.
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Mit gerade 18 Jahren ergatterte Ralph Macchio seine erste Fernsehrolle als Jeremy Andretti in der letzten Staffel von „Eight Is Enough“. Ein Talentscout hatte ihn bereits mit 16 Jahren entdeckt, nachdem er seit seinem dritten Lebensjahr Stepptanz gelernt hatte. Sein jugenhaftes Aussehen, das ihn noch jahrzehntelang begleiten sollte und ihm immer jüngere Rollen brachte, fiel schon damals auf.
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Francis Ford Coppola besetzte den damals 20-Jährigen als 16-jährigen Johnny Cade im Film „The Outsiders“, obwohl Macchio das Alter seiner Figur deutlich überschritt. Im Ensemble standen ihm unter anderem Tom Cruise, Matt Dillon, Emilio Estevez, Rob Lowe und Patrick Swayze zur Seite. Der Film ebnete den Weg für seine bekannteste Rolle.
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Als 22-Jähriger verkörperte Ralph Macchio in „Karate Kid“ den von Rüpeln gepeinigten Teenager Daniel LaRusso, der von Mentor Mr. Miyagi, gespielt von Pat Morita, das Kämpfen lernt. Der Film machte Macchio über Nacht zu einem der bekanntesten jungen Gesichter Hollywoods.
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In „Karate Kid II“ führte er die Geschichte von Daniel LaRusso fort, während er parallel im Musikdrama „Crossroads- Pakt mit dem Teufel“ als Musikstudent Eugene Martone brillierte. Am Broadway stand er zudem gemeinsam mit Robert De Niro in „Cuba and His Teddy Bear“ auf der Bühne. Die Bandbreite zeigte, dass er mehr sein wollte als nur das Karate Kid.
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Mit „Karate Kid III“ schloss Macchio die ursprüngliche Filmreihe ab und blieb der Figur des Daniel LaRusso über drei Kinofilme hinweg treu. Die Trilogie hatte ihn endgültig zu einem Symbol des Coming-of-Age-Kinos der Achtzigerjahre gemacht. Optisch war aus dem Teenager inzwischen ein junger Mann Ende zwanzig geworden.
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Neben Joe Pesci und Marisa Tomei spielte Ralph Macchio 1992 im Film „Mein Vetter Winnie“ den zu Unrecht des Mordes verdächtigten Billy Gambini in einer Kleinstadt in Alabama. Die Komödie bewies, dass Macchio auch abseits des Karate-Genres überzeugen konnte. Es war einer der letzten großen Kinoerfolge vor einer ruhigeren Phase seiner Karriere.
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Nach Gastrollen in Serien wie „Ugly Betty“ als Politiker Archie Rodriguez und dem viralen Funny-or-Die-Sketch „Wax On, Fck Off“ wagte er sich vor breitem Publikum aufs Tanzparkett. Bei „Dancing with the Stars“ erreichte er das Halbfinale und belegte am Ende Platz vier. Die Show erinnerte eine neue Generation daran, wer das echte Karate Kid gewesen war.
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Mehr als drei Jahrzehnte nach dem ersten „Karate Kid“-Film schlüpfte Ralph Macchio erneut in die Rolle des Daniel LaRusso, diesmal in der Serie „Cobra Kai“ an der Seite von William Zabka. Sechs Staffeln mit insgesamt 65 Episoden erzählten die Geschichte bis 2025 weiter und brachten ihm zwei Nominierungen für den Critics' Choice Award sowie eine Emmy-Nominierung ein. Aus dem Teenie-Idol war ein gereifter Charakterdarsteller geworden.
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Mit seinen Memoiren „Waxing On: The Karate Kid and Me“ blickte er auf das Erbe der Karate-Kid-Filme und von „Cobra Kai“ zurück und landete auf der Bestsellerliste der New York Times. Zwei Jahre später, 2024, erhielt er für sein Lebenswerk einen eigenen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.
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2025 stand Ralph Macchio für „Karate Kid: Legends“ gemeinsam mit Jackie Chan noch einmal vor der Kamera und führte das Franchise fort, die sein Leben seit 1984 begleitet. Vom jugendlichen Gesicht der Achtzigerjahre ist mittlerweile ein gereifter Hollwood-Star über 60 geworden, doch seine Verbindung zur Rolle des Daniel LaRusso besteht bis heute. Aktuell steht Ralph Macchio für „The Girl in the River“ vor der Kamera.
Ralph Macchio ist vielen Fans noch als „Karate Kid“ in Erinnerung geblieben. Inzwischen ist der Schauspielerin 64 und hat sich ordentlich verändert. Was aus ihm wurde und wie er heute aussieht, erfahrt ihr hier.