Cheryl Ladd prägte über Jahrzehnte Film, Fernsehen und Musik. Vor allem ihre Rolle in der Serie „Drei Engel für Charlie“ machten sie zur absoluten Ikone. Heute ist die Schauspielerin 75. Wir blicken auf ihre Karriere und ihre Verwandlung zurück.
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Cheryl Ladd gehört zu den Gesichtern, die mehrere Fernsehgenerationen geprägt haben. Viele verbinden sie bis heute mit ihrer Rolle in „Drei Engel für Charlie“, doch ihre Laufbahn begann nicht vor der Kamera, sondern mit Musik.
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Unter dem Namen Cherie Moor war sie die Gesangsstimme von Melody in der Zeichentrickserie „Josie and the Pussycats“ und wirkte auch am Album zur Serie mit. Danach folgten erste Auftritte in Werbespots und Episodenrollen in Formaten wie „Die Partridge Family“, „Make-up und Pistolen“, „Die Muppet Show“ und „Happy Days“.
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Der große Wendepunkt kam 1977 mit „Drei Engel für Charlie“. Cheryl Ladd stieß zur ABC-Serie, nachdem Farrah Fawcett nach nur einer Staffel ausgestiegen war. Um den Wechsel für das Publikum stimmig zu gestalten, spielte Ladd die jüngere Schwester von Fawcetts Figur: Kris Munroe. Damit war sie sofort eng in die Serienwelt eingebunden. Anders als manche spätere Neubesetzungen blieb sie nicht nur kurz, sondern vier Staffeln lang Teil der Hauptbesetzung, bis die Serie 1981 endete. Diese Rolle machte sie endgültig zu einer festen Größe im US-Fernsehen.
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Während ihrer Zeit bei „Drei Engel für Charlie“ baute Cheryl Ladd auch ihre Musikkarriere weiter aus. Sie trat in Musik- und Comedyshows auf, sang im Januar 1980 die US-Nationalhymne beim Super Bowl XIV und veröffentlichte drei Alben. Dazu kamen ein Top-40-Hit in den Billboard Hot 100 und eine Goldene Schallplatte. 1979 übernahm sie außerdem gemeinsam mit Henry Winkler die Moderation der Emmy Awards.
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Nach dem Ende von „Drei Engel für Charlie“ blieb Cheryl Ladd im Fernsehen stark präsent. Sie spielte in mehr als 30 Fernsehfilmen und verkörperte in einer Biografie sogar Grace Kelly. Auch in Sachen Look veränderte sie sich: So trug die TV-Schönheit ihre langen blonen Haare zeitweise kurz, was ihr ebenfalls super stand.
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Für Kinofilme wie „Einmal Hölle und zurück“, „Millennium“, „Poison Ivy“ und „Permanent Midnight“ stand sie weiterhin vor der Kamera. Auch in Serien war sie regelmäßig zu sehen, darunter „One West Waikiki“, „Charmed“, „Hope and Faith“, „CSI: Miami“ und später „Las Vegas“, wo sie von 2003 bis 2008 Jillian Deline spielte.
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Auch abseits klassischer Serienrollen blieb Cheryl Ladd aktiv. Im Jahr 2000 stand sie am Broadway und übernahm die Titelrolle in „Annie Get Your Gun“, bevor Reba McEntire die Produktion später weiterführte.
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1996 veröffentlichte sie das Kinderbuch „The Adventures of Little Nettie Windship“, 2005 folgte mit „Token Chick: A Woman’s Guide to Golfing With the Boys“ ein autobiografisch geprägtes Buch über ihre Leidenschaft für Golf.
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Später war sie unter anderem in „NCIS“ und „Chuck“ zu sehen. 2022 trat sie schließlich bei „Dancing with the Stars“ an und erreichte dort Platz 14. Ihr letzter Film „A Christmas for the Ages“ ist von 2023. 2026 machte die Schauspielerin zudem öffentlich, sich von einer Brustkrebserkrankung zu erholen.
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Hier sehen wir Cheryl Ladd (im orangen Blazer) heute. Die Schauspielerin sieht mit 75 noch immer toll aus. Auch ihre „Drei Engel für Charlie“-Kolleginnen Kate Jackson und Jaclyn Smith können sich nach wie vor sehen lassen.
Cheryl Ladd prägte über Jahrzehnte Film, Fernsehen und Musik. Vor allem ihre Rolle in der Serie „Drei Engel für Charlie“ machten sie zur absoluten Ikone. Heute ist die Schauspielerin 75. Wir blicken auf ihre Karriere und ihre Verwandlung zurück.