Wolfgang Petry meldet sich mit wenigen Worten und alten Fotos zurück, doch genau das reicht, um seine Fangemeinde in Aufregung zu versetzen. Seit Tagen veröffentlicht der 74-Jährige auf Instagram einen Countdown und kündigt „bald“ Neuigkeiten an. Viele fragen sich nun, ob hinter den Beiträgen tatsächlich mehr steckt als nur ein Hinweis auf neue Musik. Gerade weil der Sänger seit Jahren betont hatte, nicht mehr auf Tour gehen zu wollen, werden die aktuellen Signale besonders aufmerksam verfolgt.
Wolfgang Petry zählt die Tage bis Freitag
Am vergangenen Freitag schrieb der Schlagersänger zu einem älteren Bild: „Freunde, seid gespannt – bald gibt’s News!“, wie Wolfgang Petry schreibt. Dazu kamen Hashtags wie „Aufgeregt“ und „Schlager“. In den Tagen danach setzte Petry den Countdown fort. Kurz vor der angekündigten Auflösung hieß es dann nur noch: „Noch ein Tag … Seid ihr schon gespannt?“ Viel mehr braucht es offenbar nicht, um die Erwartungen weiter steigen zu lassen. In den sozialen Netzwerken wird seitdem intensiv gerätselt, was der Musiker bekannt geben könnte.
Fans träumen von Tour und Konzert-Comeback
In den Kommentaren ist der Wunsch vieler Anhänger klar zu erkennen: Sie hoffen auf eine Rückkehr auf die Bühne. Einige Reaktionen fallen besonders emotional aus. „Ich halte es kaum aus. Bitte, bitte eine Stadiontour“, schrieb ein Fan. Andere bitten zumindest um ein einzelnes Konzert. Die Sehnsucht nach einem Live-Comeback ist groß, weil Petry seit über zwei Jahrzehnten keine reguläre Konzerttour mehr gespielt hat. Gleichzeitig gibt es auch vorsichtigere Stimmen, die eher mit einem neuen Album rechnen als mit einer Tour.
Der Rückzug 2006 prägt die Spekulationen bis heute
Dass die Gerüchte so schnell Fahrt aufnehmen, hängt auch mit Petrys Geschichte zusammen. Der Sänger hatte seine Karriere nach rund 30 Jahren weitgehend beendet. Sein Auftritt bei der Goldenen Stimmgabel 2006 galt als letzter großer Bühnenmoment. Damals erklärte er: „Ich habe bei Heck in der ‚ZDF-Hitparade‘ angefangen, jetzt höre ich bei Heck auf“, so Wolfgang Petry. Danach zog er sich aus der Öffentlichkeit zurück.