Der Neuanfang in Berlin hatte für Lena Gercke (38) und ihre Familie gerade erst begonnen, da wurde die Freude schon wieder gebremst. Das Model ist mit Partner Dustin Schöne (40) und den beiden gemeinsamen Töchtern in ein frisch renoviertes Haus gezogen. Doch kurz nach dem Einzug zeigte sich: Im neuen Zuhause gibt es einen Wasserschaden.
Umzug verläuft nicht nach Plan: Lena Gercke spricht von einem „Fluch“
In ihrer Instagram-Story machte Gercke deutlich, wie absurd ihr diese Serie an Zwischenfällen inzwischen vorkommt. Besonders bitter: Es ist nicht das erste Mal, dass sie kurz nach einem Umzug mit genau so einem Problem konfrontiert ist.
Zu Aufnahmen aus einem Kellerraum mit gestapelten Kisten und einer großen Wasserlache schrieb sie laut „Stern“: „Und dabei liebe ich doch Sommerregen ... nur nicht im Haus.“ In einem weiteren Clip schilderte sie ihre Fassungslosigkeit über die wiederkehrenden Vorfälle.
„Das ist richtig, richtig komisch, Leute. Egal, wo ich hinziehe oder einziehe. Als allererstes habe ich immer mal einen Wasserschaden. Ich weiß nicht, was das für eine Bedeutung hat, aber es klebt an mir, dieser Fluch“, so Lena Gercke laut RTL. Auslöser sollen heftige Sommergewitter und Unwetter gewesen sein, die Teile Berlins trafen.
Schon bei der Renovierung stand ein Bad unter Wasser
Dass Wasser im neuen Haus zum Thema wird, hatte sich offenbar schon früher angedeutet. Bereits während der Sanierung kam es zu einem weiteren Schaden. Anfang Dezember 2025 teilte Lena Gercke mit, dass Handwerker versehentlich die Fußbodenheizung angebohrt hatten. Danach stand ausgerechnet das Badezimmer unter Wasser, das eigentlich gar nicht renoviert werden sollte.
Der aktuelle Vorfall trifft die Familie deshalb in einer Phase, in der sie nach langer Planung und viel Arbeit eigentlich endlich ankommen wollte. Umso frustrierender dürfte es sein, nun erneut mit nassen Böden und möglichen Folgeschäden umgehen zu müssen.
Der Umzug bei 34 Grad wurde zur Belastungsprobe
Auch der eigentliche Wohnungswechsel verlief alles andere als entspannt. Die Hitzewelle der vergangenen Tage machte den Transport von Kisten und Möbeln zusätzlich anstrengend. Lena Gercke dokumentierte das Chaos rund um den Umzug in den sozialen Medien und schrieb dazu, dass bei 34 Grad vor allem viel Eis helfe.
Die hohen Temperaturen setzten offenbar nicht nur der Familie, sondern auch den Helfern zu. Statt eines ruhigen Starts in den neuen vier Wänden warteten damit gleich mehrere Belastungen hintereinander. Erst die Hitze, dann die Schäden im Haus: Der Einzug verlief deutlich schwieriger als erhofft.
Erinnerungen an die alte Wohnung fallen ihr schwer
Neben dem organisatorischen Stress spielte auch die emotionale Seite eine große Rolle. In der bisherigen Wohnung hingen für Lena Gercke viele Erinnerungen, vor allem an die ersten Lebensjahre ihrer beiden Töchter. Besonders das Aussortieren alter Babysachen fiel ihr schwer.
Wie „n-tv.de“ berichtet, sagte sie in einer Instagram-Story: „Es fällt mir so schwer, mich von den ganzen Babysachen zu trennen. Guck mal, diese kleine Mütze. Mein Herz blutet.“ Der Umzug war für die zweifache Mutter also nicht nur körperlich fordernd, sondern auch ein Abschied von einem sehr persönlichen Lebensabschnitt.