Schon seit 1998 ist Vera Cordes Moderatorin der NDR-Sendung „Visite“. Darin bringt sie die Zuschauer gemeinsam mit Experten in verschiedenen Gesundheitsfragen auf den neuesten Stand. Auch privat scheint es bei der Journalistin gut zu laufen.
„Visite“-Vera Cordes' Mann und Kinder: Das ist bekannt
Viel gibt Vera Cordes über ihr Privatleben zwar nicht preis, bekannt ist aber, dass sie verheiratet und Mutter zweier erwachsener Kinder ist. Laut dem „Hamburger Abendblatt“ hat die Moderatorin mit ihrem Mann, einem Meeresbiologen, einen Sohn und eine Tochter.
Ob sie mit denen auch gerne in den Urlaub nach Frankreich oder Ägypten fährt? Das sind laut NDR nämlich die Lieblings-Reiseziele von Vera Cordes. Am liebsten verbringt sie ihre Zeit jedoch zuhause im norddeutschen Sachsenwald oder an der Nordseeküste, wo sie auch gerne mal durchs Watt wandert.
Ihre Karriere begann die „Visite“-Moderatorin 1986 beim NDR. Später wurde sie acht Jahre lang Nachrichtenchefin und Moderatorin bei RTL Nord. Dort traf sie auf das ein oder andere heute bekannte Gesicht.
„Da haben unter anderem Markus Lanz und Jörg Pilawa bei mir gelernt, wie man eine Nachricht macht“, plauderte Vera Cordes gegenüber dem „Hamburger Abendblatt“ aus. Dem Erfolg der beiden Moderatoren nach zu urteilen, war Cordes offenbar eine gute Lehrerin.
Moderatorin ist stolz auf ihre Sendung
Der Job als „Visite“-Moderatorin scheint Vera Cordes voll und ganz auszufüllen, wie sie einst gegenüber dem Gesundheitsmagazin „Gute Besserung“ erzählte: „Am meisten liebe ich, dass er 100 Prozent sinnvoll ist und ich Woche für Woche gut recherchierte und äußerst effektive Gesundheitstipps vermitteln darf.“
Und weiter: „Wir helfen den Menschen, im Dschungel unseres modernen Gesundheitswesens den Durchblick zu behalten, und motivieren sie, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen. Das finde ich wahnsinnig wichtig. Wir können uns Gesundheit nicht in der Arztpraxis abholen oder verschreiben lassen. Viele Menschen passen zunehmend gut auf sich auf und schreiben uns dankbar, dass wir ihnen mit der Sendung helfen konnten.“