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Times-Magazin kürt „Me too“-Bewegung als „Person des Jahres“

Taylor Swift

Unter anderem der Skandal um Harvey Weinstein machte 2017 auf das Problem der sexuellen Belästigung aufmerksam. Dadurch entstand eine ganze Bewegung: Im Herbst wurde der Hashtag „#metoo“ das Zeichen aller, die Opfer von Missbrauch geworden sind.

Sexuelle Belästigung war eines der Themen, die 2017 maßgeblich geprägt haben. Sowohl die Sex-Skandale um die Hollywood-Giganten Harvey Weinstein und Kevin Spacey als auch der Rechtsstreit zwischen Taylor Swift und einem Radio-DJ machten auf das Problem aufmerksam.

Eben diese Menschen, die sich gegen ihre Peiniger gewehrt und über ihre Erfahrungen mit sexueller Belästigung gesprochen haben, wurden nun von der „Times“ unter dem Namen „Me Too“-Bewegung zur „Person des Jahres“ gewählt.