Starfriseur John Frieda ist im Alter von 75 Jahren gestorben. Das berichtete The Telegraph. Der Unternehmer galt über viele Jahre als prägende Figur der internationalen Haarbranche und wurde vor allem mit Produkten gegen krauses Haar weltweit bekannt. Frieda arbeitete nicht nur als Friseur, sondern baute auch ein millionenschweres Geschäft auf. Sein Name stand für Salons, Pflegeprodukte und einen Stil, der weit über London hinaus Wirkung hatte. Mit seinem Tod verliert die Beauty-Welt einen Mann, dessen Karriere eng mit dem Aufstieg moderner Haarpflege verbunden war.
John Frieda wurde mit Anti-Frizz-Produkten weltweit bekannt
Der Friseur machte sich einen Namen mit Lösungen für widerspenstiges und krauses Haar. Gerade dieser Bereich wurde zu seinem Markenzeichen und half dabei, seine Marke international zu etablieren. Aus dem Salongeschäft entwickelte sich ein Unternehmen, das ihn zu einem Multimillionär machte. Frieda stand damit für die Verbindung aus handwerklicher Arbeit und erfolgreichem Beauty-Business. Sein Name blieb über Jahre eng mit Haarpflege verbunden, die alltagstauglich und zugleich glamourös vermarktet wurde.
Unternehmen meldete den Tod des Friseurs
Bekannt wurde sein Tod durch eine Mitteilung seines Unternehmens. Darin hieß es, John Frieda sei am Dienstag gestorben. Weitere Angaben zu den Umständen wurden in dem Bericht nicht genannt. In der Mitteilung wurde er als „eine wahre Ikone“ der Haarindustrie bezeichnet, so das Unternehmen laut People. Frieda ist tot, sein Einfluss auf die Branche bleibt jedoch mit seiner Marke und seinem beruflichen Lebenswerk sichtbar.
Karriere zwischen Salon, Marke und Millionenbusiness
John Frieda gehörte zu den wenigen Friseuren, die ihren Namen in eine globale Marke verwandelten. Ausgehend von seiner Arbeit als Hairstylist entstand ein Geschäft, das ihn weit über die klassische Salonwelt hinaus bekannt machte. Er wurde als Geschäftsmann ebenso wahrgenommen wie als kreativer Kopf hinter Haarpflege-Ideen. Dass sein Name bis heute auf Produkten präsent ist, zeigt, wie stark seine unternehmerische Arbeit mit seinem Beruf verbunden blieb. So wurde aus dem Londoner Friseur eine feste Größe im internationalen Beauty-Markt.
Quellen: The Telegraph, People, KI-unterstützt
