Alexander Zverev hat bei den US Open das Finale gegen Ben Shelton gewonnen und damit seinen zweiten Grand-Slam-Titel gefeiert. Nach dem Triumph bei den French Open im Juni setzte der Tennisspieler damit den nächsten Höhepunkt seines Jahres.

Im Arthur Ashe Stadium in New York fehlte jedoch eine vertraute Person auf der Tribüne: Sophia Thomalla war nicht vor Ort. Die Moderatorin zeigte auf Instagram stattdessen ein Selfie aus der Maske und verlinkte RTL. Dazu schrieb sie: „Ein ganz normaler Tag im Büro.“ Ihre beruflichen Termine hielten sie also in Deutschland.

Sophia Thomalla fehlte schon in Wimbledon

Dass Sophia Thomalla bei einem wichtigen Match ihres Partners nicht im Stadion sitzt, ist kein Einzelfall. Auch beim Wimbledon-Finale war sie nicht dabei. Im Rahmen der „WorldChanger Days“ im Luxushotel „Stanglwirt“ am Wilden Kaiser hatte die Moderatorin zuvor erklärt, dass sie arbeiten müsse.

Gegenüber Bunte sagte sie damals: „Ich wäre auch glücklich mit ihm, wäre er nicht so erfolgreich. Andererseits möchte ich ja, dass er glücklich ist, und da spielt natürlich extrem mit rein, ob er Turniere gewinnt.“ Seit fünf Jahren sind die beiden ein Paar.

Sophia Thomalla teilt vielsagende Worte

Auch wenn Sophia bei dem aktuellen Triumph ihres Freundes wieder gefehlt hat, ließ sie es sich nicht nehmen ihm öffentlich zu gratulieren. Nach Zverevs Sieg meldete sie sich in der Nacht noch einmal und repostete eine Story von TennisTV. Dazu schrieb sie: „Er hat es wieder getan“ sowie ein Herz - ein Statement, das beweist, wie stolz die Moderatorin ist.

Vater und Bruder standen Zverev zur Seite

Ganz ohne Unterstützung aus dem engsten Kreis war der 29-Jährige in New York aber nicht. Sein Vater Alexander Sr. und sein Bruder Mischa waren wie gewohnt dabei. Beide gehören zum Trainerteam und engen Kreis des Hamburgers. Im Finale gegen den US-Amerikaner Ben Shelton konnte sich Zverev damit erneut auf die Begleitung seiner Familie verlassen.

Wie Joyn berichtet, verzichtete Sophia Thomalla schon häufiger auf einen Besuch bei Grand-Slam-Turnieren, wenn sie nicht von Beginn an vor Ort war.

Sieg bringt Titel, Preisgeld und Punkte

Mit dem Erfolg in New York sicherte sich der Tennisspieler nicht nur den Pokal, sondern auch ein Preisgeld von 4,74 Millionen Euro. Dazu verringerte er den Rückstand auf Weltranglistenersten Jannik Sinner auf 1810 Punkte.

Gefeiert wird der Titel mit Sophia Thomalla wohl erst nach seiner Rückkehr nach Deutschland. Fest steht: Nach dem Triumph in Paris hat Zverev nun auch in New York gewonnen. Während seine Freundin in Köln arbeitete, schrieb er auf dem Court das nächste Kapitel eines starken Tennisjahres.