Kurz vor dem Start in Wimbledon gehen Sophia Thomalla und Alexander Zverev vorübergehend getrennte Wege. Noch beim Charity-Termin „WorldChanger Days 2026“ zeigte sich das Paar eng verbunden und lief gemeinsam über den roten Teppich. Wenige Tage später steht fest: Das Tennis-Ass muss das Rasenturnier ohne seine Partnerin meistern.
Für viele Fans kommt das nicht ganz unerwartet, denn schon beim Finale der French Open fehlte Thomalla auf der Tribüne. Diesmal hat ihr Fernbleiben jedoch einen ganz konkreten Hintergrund.
Sophia Thomalla nennt ihren beruflichen Grund
Der Grund für ihre Abwesenheit ist schnell erklärt: Moderatorin Sophia Thomalla ist selbst beruflich unterwegs. „Ich bin leider mit RTL on tour“, verriet sie gegenüber „Bunte“. Deshalb kann sie Alexander Zverev diesmal nicht direkt vor Ort unterstützen.
Dabei hatte sie nach seinem Triumph bei den French Open noch offen ihre Freude gezeigt. Über den ersten Grand-Slam-Titel ihres Partners sagte sie, sie sei „wahnsinnig stolz“. Viel Zeit zum Feiern blieb dem Paar ohnehin nicht, denn nach dem Erfolg in Paris richtet sich der Fokus bereits auf die nächsten Matches.
Alexander Zverev wird trotzdem genau verfolgt
Auch ohne Platz auf der Tribüne verfolgt Thomalla jedes Match sehr aufmerksam. Demnach schaut sie die Spiele von zu Hause aus, wenn auch auf ihre ganz eigene Weise. Vor dem Fernseher sei sie nervöser als direkt im Stadion. Vor allem die Kommentatoren setzen ihr zu, weil Situationen aus ihrer Sicht unnötig übertrieben würden.
Ihre Lösung ist pragmatisch: Sie schaltet den Ton einfach aus. So bleibt sie nah am Geschehen, ohne sich zusätzlich aufregen zu müssen. Die Distanz ändert also nichts daran, wie intensiv sie Zverevs Auftritte miterlebt.
Sophia Thomalla spricht offen über ihr Liebesglück
Seit fünf Jahren sind die 36-Jährige und der 29-jährige Tennisstar ein Paar. Beim Charity-Abend sprach Thomalla auch darüber, ob sportlicher Erfolg und privates Glück für sie zusammenhängen. „Ich wäre auch glücklich mit ihm, wäre er nicht so erfolgreich.“
Gleichzeitig machte sie klar, dass Zverevs Siege natürlich Einfluss auf seine Stimmung haben. Für sie zählt vor allem, dass es ihm gut geht. Nach dem großen Titelgewinn sei im Umfeld des Paares etwas mehr Ruhe eingekehrt, weil ein lang verfolgtes Ziel endlich erreicht wurde.
Nach mental schwieriger Phase steht sie weiter zu ihm
Besonders deutlich wurde ihre Unterstützung in einer Phase, in der Zverev offen über mentale Probleme gesprochen hatte. Nach seinem frühen Wimbledon-Aus im Vorjahr hatte er professionelle Hilfe in Anspruch genommen und damit ein Thema angesprochen, über das Spitzensportler oft nur selten reden.
Thomalla stand ihm in dieser Zeit zur Seite und beschrieb ihre Rolle mit einem Augenzwinkern: Sie tue alles dafür, dass er gute Laune habe, auch wenn sie manchmal selbst Anlass für schlechte Stimmung sei.