Tennis-Profi Alexander Zverev feierte zuletzt einen großen sportlichen Moment, privat ist Moderatorin Sophia Thomalla schon lange die wichtigste Konstante an seiner Seite. Seit Oktober 2021 sind die beiden ein Paar und führen ihre Beziehung trotz voller Terminkalender und Distanz sehr gefestigt. Viele fragten sich immer wieder, wie ihre Liebesgeschichte eigentlich begann. Die Antwort darauf fällt deutlich weniger filmreif aus, als manche vielleicht erwartet hätten. Statt großer Gesten oder eines spektakulären ersten Treffens war es ein eher unkomplizierter Start, der sich nach und nach zu einer festen Partnerschaft entwickelte.

Sophia Thomalla nennt den Start „keine romantische Geschichte“

In der RTL+-Dokumentation „Zverev - Der Unvollendete“ blickten beide offen auf ihr Kennenlernen zurück. Sophia Thomalla machte dabei direkt klar, dass der Anfang ihrer Beziehung wenig mit einer klassischen Lovestory zu tun hatte. „Es ist keine romantische Geschichte“, sagte Sophia Thomalla. Auch Alexander Zverev erinnerte sich daran, dass sie sich erst in Berlin wirklich näherkamen. Die ersten Kontakte entstanden demnach über gemeinsame Freunde und Bekannte. Aus lockeren Treffen im Freundeskreis wurde mit der Zeit mehr, ohne großes Drama, aber mit einer Dynamik, die für beide offenbar schnell spürbar war.

Alexander Zverev erinnert sich an Treffen in Berlin

Besonders die Zeit in Berlin spielte für den Beginn der Beziehung eine wichtige Rolle. Dort hätten sich die beiden, wie Zverev es selbst beschrieb, auf ihre eigene Art richtig kennengelernt. Aus einzelnen Begegnungen entwickelte sich eine engere Verbindung, die zunächst freundschaftlich wirkte. Nicht ein einzelner Moment stand im Mittelpunkt, sondern das langsame Herantasten über Gespräche und gemeinsame Kontakte. Dass daraus eine feste Partnerschaft entstehen würde, zeichnete sich offenbar erst nach mehreren Treffen ab, als beide merkten, wie gut sie miteinander harmonieren.

Sophia Thomalla: „Das ging ja dann auch tatsächlich sehr schnell“

Vor allem Sophia Thomalla spürte früh, dass sich zwischen ihnen mehr entwickeln könnte. „Manchmal spricht man dann miteinander und denkt: ‚Ja, kann was werden‘, und dann entsteht es auf einmal plötzlich. Das ging ja dann auch tatsächlich sehr schnell“, so Sophia Thomalla. Später sprach sie auch darüber, was sie an ihrem „Sascha“ besonders schätzt. Neben ihrer direkten Art und ihrem klaren Auftreten sei es vor allem der gemeinsame Humor, der sie verbinde. Beide würden über dieselben dämlichen Dinge lachen und teilten zudem einen sehr schwarzen Humor, was ihre Beziehung bis heute prägt.

Dackel Mishka und Welpe Buba erweitern das Familienglück

Inzwischen führen die Moderatorin und der Tennis-Profi seit Jahren eine stabile Fernbeziehung. Zu ihrem Alltag gehört seit knapp einem Jahr auch Dackelrüde Mishka, der bereits einen festen Platz in der kleinen Familie hat. Nun scheint weiterer tierischer Zuwachs dazuzukommen. In ihrer Instagram-Story zeigte Sophia Thomalla ein Foto mit einem kleinen Dackelwelpen auf dem Arm und schrieb dazu mit Herz-Emoji: „Neues Familienmitglied obendrauf: Buba.“ Damit wächst das private Glück des Paares noch ein Stück weiter.