Steffi Brungs hat sich in einer Instagram-Fragerunde ungewöhnlich persönlich zu Wort gemeldet. Die Moderatorin beantwortete mehrere Fragen zum Ende ihrer Ehe mit Chris Wackert und sprach dabei über Schmerz, Selbstschutz und ihren Neustart.
Im Juli 2026 wurde öffentlich, dass die beiden nach zwölf gemeinsamen Jahren kein Paar mehr sind. 2014 kamen sie zusammen, 2019 heirateten sie. Gemeinsam standen sie auch beruflich vor der Kamera und moderierten die Netflix-Datingshow „Love Is Blind: Germany“.
Steffi Brungs nennt den Grund für das Ehe-Aus
Auf die direkte Frage, warum sie nicht mehr mit Chris zusammen sei, antwortete die 37-Jährige offen. „Manchmal reicht Liebe einfach nicht, um an einer Beziehung festzuhalten. Man sollte nie bleiben, nur um einen geliebten Menschen nicht zu verlieren. Denn so verliert man sich irgendwann selbst“, so Steffi Brungs.
Von wem aus die Trennung ging, ließ sie offen. Auch zu weiteren Details äußerte sie sich nicht. Klar wurde aber, dass sie ihre Entscheidung nicht mit einem einzelnen Auslöser erklärte, sondern mit einer längeren inneren Entwicklung.
Moderatorin spricht über schmerzhafte Monate
In derselben Fragerunde ging es auch darum, wie es ihr heute geht. Brungs schrieb, dass es ihr wieder sehr gut gehe, verschwieg aber nicht, wie belastend die Zeit davor war. Die Trennung sei unglaublich schmerzhaft gewesen, erklärte sie.
Zugleich verwies sie darauf, schon andere Krisen überwunden zu haben. Anfang 2026 hatte sie mit Gala bereits über ihre Depression und Verlustängste gesprochen. Damals sagte sie, sie habe befürchtet, ihr Mann könne sich von ihr entfremden. Auch gemeinsame Therapiestunden gehörten in dieser Phase zu ihrer Ehe.
Steffi Brungs zog allein in das fertige Haus
Viele Fragen ihrer Instagram-Community drehten sich auch um das Haus, in das das Paar eigentlich gemeinsam einziehen wollte. Dazu gab die Moderatorin ein konkretes Update: Sie stellte das Haus ohne Chris fertig und zog vor drei Wochen wieder ein. Vorher habe sie Sorge gehabt, dort ständig an die gemeinsame Zeit erinnert zu werden.
„Ich habe das Haus ohne Chris fertiggestellt und bin vor drei Wochen wieder eingezogen. Klar hatte ich Angst, dass mich da alles an ihn und uns erinnern könnte. Tut es aber nicht. Alles neu, alles anders, alles wunderschön und ganz ich“, sagte sie. Unterstützung bekam sie nach eigenen Angaben von Familie und Freunden.