Moderatorin Sarah Kuttner hat nach ihrer Brustkrebs-Diagnose erneut sehr persönliche Einblicke gegeben. Die 47-Jährige sprach auf Instagram darüber, wie sich ihre Behandlung bereits auf ihren Alltag auswirkt. Dabei ging es nicht um einen neuen Untersuchungstermin, sondern um eine medizinische Maßnahme, die ihren Körper direkt verändert hat. Kuttner machte erst vor Kurzem öffentlich, dass sie an Brustkrebs erkrankt ist.
Sarah Kuttner wurde künstlich in die Wechseljahre versetzt
Kuttner sagte in einem Video: „Ich wurde aus medizinischen Gründen vor etwa zwei Wochen künstlich in die Wechseljahre versetzt. Und ich habe jetzt zum allerletzten Mal, nehme ich an, meine Tage“, so Sarah Kuttner. Sie berichtete auch von Regelschmerzen. Zugleich beschrieb sie den Moment als ungewöhnlich bewusst, weil sie wisse, dass es für sie das letzte Mal sei. Die Moderatorin sprach davon, ihre letzte Periode zu „genießen“ und nannte den Gedanken, diesen Abschied so klar wahrzunehmen, „irgendwie cool“.
Tumor in der rechten Brust bei Vorsorge entdeckt
Öffentlich gemacht hatte Sarah Kuttner ihre Erkrankung im Oktober 2026. Der Tumor wurde bei einer Vorsorgeuntersuchung in ihrer rechten Brust entdeckt. Er ist rund drei Zentimeter groß, Beschwerden hatte sie bis dahin nicht. In ihrem Gesprächsformat „Das kleine Fernsehballett“ beschrieb sie den Befund mit den Worten „mittelgroß, mittelgefährlich, also gutes Mittelmaß, was nicht schlecht ist“. Weitere Untersuchungen stehen noch aus.
Alle Auftritte wurden vorerst abgesagt
Fest steht bereits, dass eine Operation geplant ist. Parallel dazu hat Sarah Kuttner alle ihre Auftritte vorerst abgesagt. Damit hat die Moderatorin ihren beruflichen Alltag zunächst vollständig zurückgestellt. Die Absagen folgten auf die öffentliche Mitteilung ihrer Diagnose und auf die ersten Informationen zur Behandlung. Während über den weiteren medizinischen Verlauf noch nicht alles entschieden ist, hat sie mit ihren aktuellen Aussagen einen selten direkten Einblick in die Folgen der Therapie gegeben.
Quellen: Instagram, t-online, KI-unterstützt