Ralph Siegel hat sich nach seinem künstlichen Koma erstmals selbst zu Wort gemeldet. Der 80-Jährige wurde inzwischen von der Intensivstation auf eine normale Station verlegt, doch sein Zustand ist weiter von Schwäche geprägt. Nach Tagen großer Ungewissheit schildert er nun, wie ernst die Situation tatsächlich war. Auslöser war eine Lungenentzündung, die zu dem langen Klinikaufenthalt führte.
Ralph Siegel spricht über den lebensgefährlichen Moment
Wie Bild berichtet, sei die Lage nach Aussagen des Musikers äußerst kritisch gewesen. „Wenn ich noch einen Tag länger in Spanien geblieben wäre oder dort in irgendeine Klinik eingeliefert worden wäre, dann würde ich heute nicht mehr leben“, sagte Ralph Siegel laut Bild. Noch deutlicher wurde er mit dem Satz: „Einen Tag später und ich wäre tot gewesen.“ Demnach spielte die schnelle Rückkehr nach Deutschland eine entscheidende Rolle.
Nach dem Koma fehlt Ralph Siegel die Kraft zum Stehen
Die Folgen des langen Aufenthalts im Krankenhaus sind für den 80-Jährigen deutlich spürbar. Er habe viel Kraft, Muskeln und Gewicht verloren und wiege derzeit nur noch 96 Kilogramm. „Im Moment kann ich gar nicht aufstehen. Selbst auf die Waage musste mich heute früh jemand setzen. Meine Knie haben keine Kraft mehr“, so Ralph Siegel laut Bild. Damit wird klar, wie stark sein Körper durch die Lungenentzündung, das Koma und die Zeit auf der Intensivstation belastet wurde.
Ralph Siegel blickt auch auf den starken Gewichtsverlust
In seinen aktuellen Aussagen denkt der Musiker auch über die vergangenen Monate nach. Er habe sich zu wenig bewegt und oft auf dem Sofa gesessen, sagte er rückblickend. Zudem verlor er im April 2025 durch eine Abnehmspritze innerhalb von drei Monaten rund 40 Kilogramm. Heute vermutet er selbst, dass dieser schnelle Gewichtsverlust seinen Körper zusätzlich belastet haben könnte.