Der österreichische Luxus-Influencer und Immobilienunternehmer Mike Maschina inszenierte ein Leben zwischen Jetskis, VIP-Lounges und teuren Uhren. In Wien galt der 34-Jährige als schillernde Figur, mehr als 90.000 Follower verfolgten seinen Alltag auf Instagram. Nun ist Maschina tot.

Wie das österreichische Portal „Heute“ meldet, starb er bereits am 9. Februar. Die Nachricht erschüttert die Szene, denn nur wenige Tage zuvor hatte der Wiener nach langer Social-Media-Pause mit einem neuen Post aus Bali auf sich aufmerksam gemacht.

Mike Maschina stirbt mit nur 34 Jahren

Der Unternehmer, der sich als Selfmade-Millionär präsentierte, wurde nur 34 Jahre alt. Bisher wurden keine Details zu den Todesumständen veröffentlicht. Maschina lebte zuletzt offenbar auf Bali, wo er sich mit Sonne, Meer und schnellen Fahrzeugen umgab.

Auch geschäftlich wollte er hoch hinaus: Als Immobilieninvestor und App-Gründer versuchte er, sein Image als Lifestyle-Star mit unternehmerischem Erfolg zu verbinden – bis sein Leben nun abrupt endete.

Instagram-Comeback aus Bali kurz vor dem Tod

Besonders tragisch wirkt, dass Maschina nur drei Tage vor seinem Tod ein Comeback auf Instagram wagte. Nach rund fünf Jahren Funkstille teilte er ein Foto von sich auf einem Jetski vor der Küste Balis. Durchtrainiert, oberkörperfrei und mit Sonnenbrille posiert er für die Kamera. Dazu schrieb er auf Englisch: „Was habe ich verpasst?“ 

Zuletzt hatte er sich im September 2021 auf seinem Account gezeigt. Der neue Post wirkte wie der Start in ein weiteres Kapitel, das nun jäh beendet wurde.

Schwierigkeiten vor seinem Tod

Hinter den Kulissen lief jedoch längst nicht alles so glamourös, wie die Bilder vermuten ließen. Nach ersten Erfolgen mit Immobilienprojekten geriet Maschina finanziell ins Straucheln. In den vergangenen zwei Jahren wurde es deutlich ruhiger um Mike.

Familie nimmt mit emotionalen Worten Abschied

Wie sehr der Tod des Influencers seine Angehörigen trifft, zeigt eine Traueranzeige: „Und wir dachten, wir hätten noch so viel Zeit. So wie er sich nach Nähe, Familie und echter Verbundenheit sehnte, so möchten wir ihn auch verabschieden“, so seine Familie laut „Bunte“. Die Beerdigung fand am 24. Februar im engsten Kreis statt.