Panagiota Petridou ist nicht nur eine erfolgreiche Autoverkäuferin und Moderatorin, sondern könnte auch glatt als Double von Schauspielerin Jennifer Aniston durchgehen. Gerne postet sie hübsche Bilder von sich auf Instagram. Doch das war nicht immer so.
Panagiota, die ihre Schwangerschaft geheim hielt, hat nachgeholfen, um ihr Aussehen zu perfektionieren. Die griechisch-stämmige Moderatorin hat sich einer Schönheits-Operation unterzogen, um sich den Traum von einer schmaleren Nase zu erfüllen.
Die verblüffende Ähnlichkeit zu Schauspielerin Jennifer Aniston ist also nicht allein auf die Natur zurückzuführen. Mit 24 Jahren ließ sie ihre Nase machen.
Panagiota Petridou: Für sie ist eine Beauty-OP wie ein Friseur-Besuch
Für Panagiota Petridou ist eine Beauty-OP wie ein Friseur-Besuch. Bereits vor einiger Zeit erzählte sie im Interview mit „InTouch“: „Ja, ich bin für Beauty-OPs. Ich habe mir meine Nase operieren lassen und bereue das keinen Tag. Ich stehe bis heute noch vorm Spiegel und denke mir: 'Wow, ich sehe so geil aus mit der Nase'.“
Insgesamt ist das griechisch-stämmige TV-Gesicht Schönheits-OPs gegenüber sehr aufgeschlossen: „Ich kann jedem Menschen sagen, dass es mir so viel Zufriedenheit gegeben hat. Es ist in der heutigen Zeit ungefähr so wie zum Friseur zu gehen“, so Panagiota Petridou abschließend.
Die Karriere des TV-Lieblings
Nach dem Abitur absolvierte Panagiota Petridou eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau und arbeitete im Vertrieb, bevor sie ab 2004 Fahrzeuge der Marke Mini verkaufte. 2009 führte sie bundesweit das Ranking der besten Mini-Neuwagen-Verkäufer an.
2010 wechselte sie ins Fernsehen, als Sony Pictures Television sie für das VOX-Format „Biete Rostlaube, suche Traumauto“ engagierte, das sie bis 2021 moderierte. 2013 folgte die kurzlebige Sendung „Abgewürgt und Ausgebremst“, die 2014 noch einmal ins Programm zurückkehrte.
Parallel trat Petridou regelmäßig in verschiedenen TV-Formaten auf, darunter „Grill den Henssler“, „Promi Shopping Queen“, „Let’s Dance“ und mehrere Talkshows. 2018 veröffentlichte sie das Buch „Das Scheiße-Gold-Prinzip“, in dem sie ihren beruflichen Werdegang beschreibt.
Sportlich war sie über zwei Jahrzehnte als Handballerin aktiv, unter anderem für Borussia Dortmund in der 3. Liga, und beendete ihre Karriere 2012 bei Fortuna Düsseldorf mit dem Aufstieg in die Oberliga. Im Februar 2022 wurde sie Mutter.