Die Rückgabe von Tierschutzhündin Bella hat Matthias Mangiapane und Hubert Fella heftige Kritik eingebracht. Nachdem die junge Hündin nur kurze Zeit bei dem Paar lebte, reagierten viele Fans empört. In einem Interview mit Promiflash sprach Matthias Mangiapane nun offen über die Lage.
Er machte deutlich, dass er der Anschaffung von Beginn an skeptisch gegenüberstand. Sein Alltag mit vielen Reisen und beruflichen Verpflichtungen habe aus seiner Sicht kaum Raum für einen Welpen gelassen.
Matthias Mangiapane schildert seinen vollen Alltag
Matthias Mangiapane erklärte im Gespräch mit Promiflash, dass er die Woche über beruflich fast nur unterwegs sei. Deshalb habe er von Anfang an bezweifelt, einem jungen Hund gerecht werden zu können.
„Also, ich bin von Anfang an ja sehr, sehr skeptisch der ganzen Sache gegenübergestanden, weil ich gesagt habe, ich habe auf jeden Fall gar keine Zeit, jetzt einen Hund in mein Leben zu lassen“, so Matthias Mangiapane. Eine gemeinsame Aufgabenverteilung mit Hubert Fella sei damit praktisch ausgeschlossen gewesen.
Hubert Fella trug die Verantwortung allein
Nach Angaben von Matthias sei er nur an zwei Tagen pro Woche zu Hause. Gerade ein Welpe aus dem Tierschutz brauche aber besonders viel Aufmerksamkeit, Fürsorge und Geduld. Er habe seinen Mann deshalb früh darauf hingewiesen, welche Verantwortung damit verbunden sei.
Für Matthias war klar, dass Hubert Fella die Betreuung weitgehend allein hätte stemmen müssen. Dazu kam, dass bei Tieren aus dem Tierschutz oft unklar sei, was sie bereits erlebt haben und wie viel Sicherheit sie erst noch brauchen, um anzukommen.
Hubert Fella nennt Bella „viel zu wild“
Auch Hubert Fella äußerte sich zu der Entscheidung. Bei Instagram erklärte er, er habe Bella wieder zurückgeben müssen. „Die war mir viel zu wild“, sagte Hubert Fella. Er habe zunächst gedacht, die Hündin sei ein Malteserhund, später sei jedoch festgestellt worden, dass auch Terrier und Pudel in ihr steckten.
Bella sei hochgesprungen und habe häufig den Nachbarshund angebellt. Zudem verwies Hubert auf seine Gesundheit: Nach einer Thrombose im Kopf im Mai befinde er sich noch in der Regeneration.
Für Bella sei die Rückgabe das Beste gewesen
Trotz der vielen kritischen Stimmen hält Matthias Mangiapane die Entscheidung im Nachhinein für richtig: „Der Hund ist, glaube ich, insgesamt erst sechs Monate alt gewesen. Jetzt im Nachgang, wie Hubert sich entschieden hat, den Hund wegzugeben, glaube ich, ist es für den Hund wirklich auch das Beste – auch wenn sich da jetzt sehr viele darüber aufregen“, machte er laut Promiflash klar.
Matthias ist überzeugt, dass Hunde spüren, wenn Menschen mit der Situation kämpfen. Genau deshalb habe die Trennung aus seiner Sicht Sinn ergeben. Auf Instagram machten viele Nutzer ihrem Ärger Luft und warfen dem Paar mangelnde Vorbereitung vor. Hubert Fella zog für sich inzwischen einen klaren Schluss: Erst einmal wolle er keinen Hund mehr.