Moderatorin Amira Aly steht kurz vor der Geburt ihres dritten Kindes und muss sich nach ärztlichem Rat schonen. In einem Instagram-Video berichtete die 33-Jährige, dass sie bereits viele Übungswehen habe und deshalb aktuell möglichst oft die Beine hochlegen solle. Auch beruflich hat das bereits Folgen: Einen geplanten Auftritt beim Deutschen Fernsehpreis in Köln sagte sie kurzfristig ab. Die Schwangerschaft sei für sie derzeit „furchtbar anstrengend“, erklärte sie. Noch sei zwar alles in Ordnung, doch sie wolle nun deutlich ruhiger machen.
Amira Aly sagt Auftritt in Köln kurzfristig ab
Eigentlich sollte die Influencerin und Moderatorin am Mittwochabend beim Deutschen Fernsehpreis dabei sein. Daraus wurde jedoch nichts. „Ich wäre heute eigentlich beim Fernsehpreis“, sagte Amira Aly. Weiter erklärte sie: „Meine Frauenärztin hat mir gestern davon abgeraten.“ Deshalb blieb sie zu Hause.
In ihrem Video machte sie auch deutlich, dass die Belastung in den vergangenen Tagen zugenommen habe. Sie hoffe nun vor allem, dass ihre Tochter noch etwas Zeit habe, bevor die Geburt ansteht.
Viele Übungswehen und Bitte um noch ein paar Wochen
Auf Instagram sprach die 33-Jährige offen über ihren aktuellen Zustand. „Ich habe schon ganz, ganz viele Wehen, Übungswehen“, sagte sie laut Bunte. Zugleich betonte sie, dass noch alles gut sei.
Ihre Ärztin habe ihr geraten, sich zu schonen und so viel wie möglich auszuruhen. Dazu passt auch ihre Bitte mit Blick auf das ungeborene Kind: Ein paar Wochen solle die kleine Maus noch im Bauch bleiben. Für die werdende Dreifach-Mama steht damit vor allem Ruhe auf dem Plan.
Tochter mit Christian Düren ist das erste gemeinsame Kind
Im Mai hatte Amira ihre Schwangerschaft öffentlich gemacht. Inzwischen ist auch bekannt, dass sie mit ihrem Partner Christian Düren ein Mädchen erwartet. Die Information hatte sie bereits in ihrem Podcast „Amira + 1“ geteilt. Für das Paar ist es das erste gemeinsame Kind.
Aus der geschiedenen Ehe mit Oliver Pocher hat sie bereits zwei Söhne im Alter von fünf und sechs Jahren. Nach ihren Angaben seien die Kinder inzwischen sehr feinfühlig und würden im Alltag Rücksicht auf sie nehmen.
Im September wird noch gearbeitet
Ganz aus dem Berufsleben zieht sich die Moderatorin noch nicht zurück. Vor ihrer Babypause im Oktober wolle sie im September noch möglichst viel erledigen, wie tvmovie.de berichtet. Geplant seien unter anderem neue Aufzeichnungen für ihren Podcast. Sport spiele aktuell dagegen kaum noch eine Rolle. Wenn überhaupt, mache sie nur noch leichte Übungen.
Als besonders belastend beschrieb sie nicht nur körperliche Anstrengung, sondern auch Stress im Alltag mit zwei kleinen Kindern. Deshalb will sie jetzt stärker auf ihren Körper hören.