In der aktuellen Folge von „Goodbye Deutschland“ gerieten Fitnessunternehmer Andreas Robens und Bodybuilderin Caro Robens einmal mehr in den Fokus – diesmal wegen offener Kommentare zu Caros Figur. Der 59-Jährige bezeichnete seine Frau vor laufender Kamera als „schon immer ein Pummelchen“, während eingeblendete Fotos aus der Kennenlernzeit etwas anderes zeigten. Caro erinnerte sich an Kleidergröße 34 und 50 Kilo, als sie mit dem Kraftsport begann. Trotzdem legte Andreas mit drastischen Vergleichen nach und sprach davon, dass seine Frau während der Corona-Zeit optisch an ein „Michelin-Männchen“ erinnert habe. Caro konterte gelassen – und lenkte den Fokus auf ein neues sportliches Ziel.

Andreas Robens’ derbe Sprüche über Caros Figur

In der VOX-Dokusoap nahm Andreas kein Blatt vor den Mund. Er behauptete, Caro sei nie wirklich schlank gewesen und habe in der Pandemie deutlich zugelegt. „Das sah aus, als wenn du ’ne Tüte Popcorn in die Mikrowelle packst – auf einmal ging’s poff“, stichelte er in der Sendung. Die gelernte Erzieherin blieb ruhig, widersprach zwar, aber lächelte die Spitzen weg. Für Außenstehende wirkt der Ton des Paares oft hart, doch beide betonen seit Jahren, dass genau dieser direkte Umgang Teil ihrer Beziehung ist.

„Aus der kannste was bauen“: Körper als gemeinsames Projekt

Trotz der ruppigen Wortwahl machte Andreas deutlich, dass er früh an Caros sportliches Potenzial glaubte. „Die hat ’ne richtig gute Genetik, die kann was werden. Die bauste dann mal“, erklärte er in der Folge. Schon zu Beginn ihrer Beziehung trainierten sie gemeinsam und bauten Schritt für Schritt Caros Muskulatur auf. Während Caro sich an ihre zierliche Anfangszeit erinnert, sieht Andreas ihren Körper eher als langfristiges Projekt, das beide gemeinsam formen. 

Caro Robens will mit fast 50 zurück auf die Bühne

Nun plant Caro ein Comeback auf der Bodybuilding-Bühne. Ein Jahr nimmt sich die Sportlerin für intensiven Muskelaufbau und eine strenge Diät vor. „Ich möcht’ meinen Körper noch mal so richtig in Form bringen wie unter 40, als ich auf die Meisterschaft gegangen bin, und ich möcht’ mir noch einmal zeigen, dass ich das auch mit fast 50 noch mal schaffe“, erklärte sie entschlossen. Vollgas-Training, Ernährungsplan und Disziplin stehen deshalb ganz oben. Andreas unterstützt sie mit Tipps – vor allem viel Eiweiß soll auf den Speiseplan, frische Eier vom Nachbarn inklusive. Für das Paar ist das Projekt mehr als nur ein sportliches Ziel, es knüpft an frühere Wettkampferfolge an.

Brust-OP als Risiko für Training und Beziehungstest

Parallel zu den Comeback-Plänen steht bei Caro ein medizinischer Eingriff an: Ihre fast 16 Jahre alten Brustimplantate sollen ausgetauscht werden. Die Operation könnte den Trainingsplan durcheinanderbringen und das sportliche Projekt verzögern. Andreas zeigte sich zunächst besorgt um mögliche Rückschritte, doch schnell wurde klar, dass ihn vor allem die gesundheitlichen Risiken umtreiben. „Wenn ich sterbe, cool, dann krieg’ ich das eh nicht mit – dann hast du das Haus für dich alleine“. Andreas hielt dagegen, das Haus sei viel zu groß für ihn allein – raue Sprüche, hinter denen eine enge Verbundenheit spürbar bleibt.