Helene Fischer (41) steht derzeit mitten in ihrer Stadiontour und gewährt ihren Fans auf Instagram einen Blick hinter die Kulissen. Die Sängerin zeigt sich dabei nicht im Bühnenoutfit, sondern in einem goldbraunen Teddy-Bademantel mit offenen Haaren.
Helene Fischer startet mit Team in Liegestütz-Challenge
Auf die Frage aus dem Off, wie sie sich vor einem Auftritt warm mache, kreist die 41-Jährige erst locker mit dem rechten, dann mit dem linken Arm und sagt lachend: „Also eigentlich mache ich so ... fertig.“ Der lockere Einstieg täuscht jedoch, denn kurz darauf wird aus dem kleinen Scherz ein ziemlich intensives Fitnessprogramm.
Wenig später ist Helene Fischer gemeinsam mit mehreren Teammitgliedern in einem Raum zu sehen, wo alle zusammen Liegestütze machen. Als Warm-up dient die „Bring Sally Up“-Challenge, bei der die Bewegung passend zur Musik durchgehalten werden muss.
In ihrem Beitrag schrieb die Sängerin: „Bring Sally Up“ Liegestütz-Challenge als Warm-up kurz vor der Show. Ich sag’s euch ... Ich hab’ so geschwitzt in meinem Teddy-Bademantel.“ Dazu setzte sie einen lachenden Smiley und ergänzte, man solle schön fit bleiben. Im Video wechseln sich Lachen, Stöhnen und kurze Ausrufe ab.
Helene Fischer: „Wie lange geht denn dieser Song?“
Die Übung basiert auf dem Song „Flower“ von Moby und dauert rund dreieinhalb Minuten. Was kurz klingt, wird dabei schnell zur Belastungsprobe. Im Clip ist zu hören, wie Helene Fischer während der Wiederholungen immer wieder an ihre Grenzen kommt.
Zwischen Ausrufen wie „Ohhh!“ und „Nein!“ fällt auch der Satz: „Wie lange geht denn dieser verdammte Song?“ Genau diese ungefilterte Seite der Künstlerin von vielen Fans gefeiert. Der Mitschnitt zeigt keine perfekt inszenierte Showminute, sondern einen anstrengenden Moment kurz vor dem eigentlichen Auftritt.
Fans feiern Humor und Ehrlichkeit der Sängerin
Unter dem Beitrag sammelten sich zahlreiche Reaktionen, viele davon mit einem augenzwinkernden Ton. Fans kommentierten etwa, dass sich dreieinhalb Minuten extrem lang anfühlen könnten. Andere lobten Helene Fischer trotz der sichtbaren Erschöpfung als „Maschine“ oder machten sich scherzhaft über den Einsatz ihres Umfelds lustig.
Gerade die Mischung aus Disziplin, Selbstironie und Alltagsnähe kommt offenbar gut an. Statt makelloser Distanz zeigt die Musikerin hier Schweiß, Müdigkeit und Gelächter. Genau das macht den Clip für viele so unterhaltsam und nahbar.
Tour mit 15 Terminen und Änderung in den Niederlanden
Die Aufnahmen entstehen während einer intensiven Phase: Vor wenigen Tagen startete Helene Fischer ihre „360°“-Stadiontour in Dresden, danach folgen unter anderem Konzerte in Frankfurt. Insgesamt sind 15 Termine geplant, bei denen sie große Hits aus fast zwei Jahrzehnten Bühnenkarriere präsentiert.
Ende des Monats soll es außerdem in die Niederlande gehen. Dort gab es allerdings eine Änderung, denn das Konzert wird nicht in Amsterdam, sondern in Arnheim stattfinden, wie „Bunte“ berichtet. Zwischen Reiseplanung, Proben und Auftritten zeigt der Clip damit auch, wie fordernd das Leben auf Tour sein kann.