TV-Moderatorin Verona Pooth (58) ist derzeit in Berlin, um den Start der zweiten Staffel von „Villa der Versuchung“ zu begleiten. Bei einem nächtlichen Spaziergang über den Kurfürstendamm hielt sie einen Moment fest, der sie zunächst sichtlich freute: Auf einer Litfaßsäule entdeckte sie ihr eigenes Gesicht samt Hinweis auf die neue Staffel.

Verona Pooth filmt sich selbst auf einer Litfaßsäule

In ihrer Instagram-Story filmte sie die Werbefläche und zeigte offen, wie sehr sie sich darüber freute. Was erst nach einem kleinen persönlichen Triumph aussah, kippte kurz darauf in eine Situation, die ihr deutlich unangenehm war.

Die 58-Jährige dokumentierte den Fund in einem kurzen Video und kommentierte die Szene mit sichtlicher Begeisterung. „Mitten in der Nacht hier auf dem Kurfürstendamm. Wen habe ich denn hier entdeckt auf der Litfaßsäule?“, sagte Verona Pooth laut t-online.de. Danach machte sie klar, wie besonders der Augenblick für sie war: „Das ist schon ein cooles Gefühl.“

Dass sie nach vielen Jahren im deutschen Fernsehen noch immer Freude an solchen Werbemotiven hat, wirkte in dem Clip sehr direkt und persönlich. Die Aufnahmen entstanden mitten in der Nacht, als sie offenbar mit deutlich mehr Ruhe in der Stadt gerechnet hatte.

Fans erkennen die Moderatorin am Kurfürstendamm

Genau diese Ruhe bekam sie jedoch nicht. Während sie die Litfaßsäule filmte, wurde sie von Passanten erkannt. Einige fragten sie, ob sie es tatsächlich selbst sei, die dort gerade vor ihrem eigenen Werbeplakat stand. Für Verona Pooth war genau das der Punkt, an dem die Situation kippte.

Aus dem stolzen Blick auf die eigene Kampagne wurde ein Moment, den sie selbst als „total peinlich“ beschrieb. Dass ausgerechnet beim Filmen ihrer eigenen Werbung Fans auftauchten, traf sie offenbar unvorbereitet und machte die Szene für sie besonders unangenehm.

Verona Pooth: „Das war mir jetzt echt unangenehm“

In einem zweiten Video sprach die Moderatorin noch offener über den Vorfall. „Das war mir jetzt echt unangenehm“, sagte Verona Pooth laut tag24.de. Danach schilderte sie, dass Berlin in der Nacht wohl doch nicht so still gewesen sei, wie sie zunächst gedacht hatte.

Auch ein weiterer Gedanke ließ sie nicht los: „Ich habe echt gedacht, das kann doch nicht wahr sein. Ich glaube, mich hat auch jemand gefilmt, wie ich meine Litfaßsäule abgefilmt habe.“ Das zeigt, dass sie die Szene im Nachhinein eher mit Humor nahm, auch wenn der Moment selbst für sie klar peinlich war.

„Villa der Versuchung“ startet mit bekanntem Prinzip

Der Berlin-Besuch hatte einen klaren Anlass: Am Montagabend startet die zweite Staffel von „Villa der Versuchung“ in Sat.1, parallel ist die Show auch bei Joyn zu sehen. Verona Pooth führt erneut durch das Format. Am Grundprinzip hat sich nichts geändert: Die teilnehmenden Prominenten sollen auf Luxus verzichten.

Wer den Versuchungen nachgibt, muss zahlen und verringert damit die Gewinnsumme von 250.000 Euro. Für die Moderatorin war der kurze Ausflug aus ihrer Wahlheimat Dubai nach Deutschland also beruflich wichtig, auch wenn ihr Berliner Nachtspaziergang anders endete als geplant.