Judith Rakers trauert um ihr Pferd Carlson. Die frühere „Tagesschau“-Moderatorin machte den Verlust mit einem persönlichen Instagram-Post öffentlich und verabschiedete sich mit liebevollen Worten von ihrem langjährigen tierischen Begleiter. Nach einigen Tagen ohne neuen Beitrag erklärte die 50-Jährige, weshalb es auf ihrer Seite so ruhig geworden war. Carlson wurde 19 Jahre alt und spielte über viele Jahre eine wichtige Rolle in ihrem Leben. Der Abschied zeigt, wie eng die Verbindung zwischen der Moderatorin und ihrem Pferd gewesen ist.

Judith Rakers erklärt die Stille auf Instagram

In ihrem Beitrag schilderte Judith Rakers offen, warum sie sich zuletzt nicht gemeldet hatte. „Es ist ruhig hier auf der Seite. Weil ich meinen kleinen Carlson gehen lassen musste. Er ist 19 Jahre alt geworden“, schrieb sie. Dazu setzte sie ein Regenbogen-Emoji. Mit mehreren Fotos erinnerte sie an gemeinsame Momente mit dem Tier. Unter dem Post sammelten sich rasch zahlreiche Kommentare von Fans, die ihr Beileid ausdrückten und Trost spendeten. Viele nahmen Anteil an dem Verlust des Pferdes, das Rakers über lange Zeit begleitet hatte.

Carlson lebte seit Jahren mit einer schweren Verletzung

Wie Rakers erklärte, hatte sich Carlson schon im Alter von sechs Jahren beim Toben auf der Weide schwer verletzt. Danach folgten viele Operationen, doch dauerhaft half keine Behandlung. Vor rund zehn Jahren durfte das Pferd deshalb in Rente gehen und seinen Lebensabend in einer Gnadenbrot-Herde verbringen. Dort humpelte er zwar über die Weide, zeigte aber weiterhin viel Lebensfreude. Die Moderatorin machte deutlich, dass sie diesen Zustand lange mitgetragen und ihren Begleiter so gut wie möglich durchs Leben begleitet hat.

Der Tierarzt traf am Ende die schwere Entscheidung

Irgendwann verschlechterte sich Carlsons Zustand jedoch so sehr, dass kein weiterer Weg blieb. Rakers schilderte, dass ihr Pferd schließlich gar nicht mehr auftreten konnte. „Bis es nicht mehr ging, er gar nicht mehr auftreten konnte und der Tierarzt sagte, dass wir ihn nun endgültig gehen lassen müssen“, sagte Judith Rakers

Mit Luzi und Juri verbindet sie ein tröstlicher Gedanke

Zum Schluss fand Judith Rakers besonders persönliche Worte für Carlson. Sie schrieb: „RIP, kleiner Carlson mit dem großen Springvermögen. Omakatze Luzi und Juri warten schon auf dich – und irgendwann komme ich nach und dann galoppieren wir über den Regenbogen.“ Ihren Beitrag unterschrieb sie mit „In Liebe, J."