Joachim Król (68) hat sich in einem seltenen Moment der Offenheit über sein Privatleben und die langjährige Ehe mit seiner Frau geäußert.
Joachim Król: Was ist sein Liebes-Geheimnis?
Heidrun Teusner Król und Joachim Król teilen eine tiefe Verbindung, die bereits über vier Jahrzehnte Bestand hat. In einem Interview mit der Zeitschrift "Bunte" gab Letzterer Einblicke in die Grundlagen dieser dauerhaften Beziehung.
„Ich muss Sie enttäuschen: Es gibt keins!“, beantwortet Joachim Król die oft gestellte Frage nach dem Rezept für eine langanhaltende Partnerschaft. Für ihn und seine Frau Heidrun, die ebenfalls Schauspielerin ist, liegt die Antwort in der kontinuierlichen Anstrengung, den anderen zu schätzen und Freude zu bereiten.
Er betont die Wichtigkeit, sich täglich um den Partner zu bemühen und eine gemeinsame Sprache zu entwickeln, die nur sie verstehen. Dieser Ansatz, gepaart mit der Fähigkeit, sich gegenseitig in schwierigen Zeiten zu stützen, bildet das Fundament ihrer Beziehung.
DARUM läuft die Ehe von Joachim Król so gut
Ein weiterer wichtiger Aspekt, den der Schauspieler hervorhebt, ist die Selbstwertschätzung: „Wer keine Wertschätzung für sich empfindet, kann auch andere nicht wertschätzen.“ Diese Philosophie trägt dazu bei, dass die Liebe zwischen ihm und Heidrun lebendig bleibt.
Darüber hinaus verrät Joachim Król, dass das Paar es sich zur Tradition gemacht hat, auch nach Jahrzehnten noch seinen Hochzeitstag zu feiern.
Der überraschende „Tatort“-Ausstieg von Joachim Król
Joachim Król stieg 2015 nach nur wenigen Jahren aus der ARD-Krimireihe „Tatort“ aus, in der er seit 2011 den Frankfurter Kommissar Frank Steier gespielt hatte. Insgesamt entstanden sieben Folgen mit ihm, bevor er sich bewusst für einen Abschied entschied.
Ein zentraler Auslöser war der bereits 2012 erfolgte Ausstieg seiner Kollegin Nina Kunzendorf, mit der er das Ermittlerduo gebildet hatte. Król betonte selbst, dass dieses Team „einzigartig“ gewesen sei und ihm nach ihrem Weggang etwas Entscheidendes gefehlt habe.
Nach einem Solo-Fall wurde ihm klar, dass er ohne diese Konstellation nicht weitermachen wollte; er erklärte sinngemäß, er wolle „niemandem im Weg stehen“ und halte einen „klaren Schnitt“ für sinnvoll.