TV-Darsteller Detlef Steves hat seinen Fans eine traurige Nachricht mitgeteilt: Sein Hund Kai Uwe ist gestorben. Über viele Jahre war das Tier ein fester Teil seines Alltags und auch im Fernsehen immer wieder zu sehen, etwa an der Seite von Steves und seiner Frau Nicole in „Hot oder Schrott“.
In einem emotionalen Instagram-Video spricht der 57-Jährige mit brüchiger Stimme über den Verlust. Dabei macht er deutlich, wie eng die Bindung zu Kai Uwe war und wie schwer ihm dieser Schritt in die Öffentlichkeit gefallen ist.
Detlef Steves spricht unter Tränen über den Abschied
Kai Uwe starb bereits am 9. April am Abend. Detlef Steves erklärte in seinem Video, dass er sich zunächst nicht dazu durchringen konnte, die Nachricht öffentlich zu machen. Besonders wichtig war ihm dabei ein Punkt: Sein Hund habe nicht leiden müssen. „Er ist ganz friedlich über die Regenbogenbrücke gegangen“, so Detlef Steves. Der TV-Star wirkt in dem Clip tief getroffen, ringt mehrfach um Worte und zeigt offen, wie nah ihm der Abschied geht.
Kai Uwe war fast 16 Jahre an seiner Seite
Der Hund begleitete Detlef Steves über einen außergewöhnlich langen Zeitraum und war für viele Fans längst mehr als nur ein Haustier. Wer den Vox-Star verfolgte, kannte oft auch Kai Uwe, der regelmäßig in TV-Momenten und Social-Media-Beiträgen auftauchte.
In den vergangenen Wochen hatte Steves seine Community bereits über gesundheitliche Probleme des Tieres informiert. Er habe lange gekämpft und vieles versucht, doch irgendwann sei der Moment gekommen, loszulassen. Zugleich betonte er, dass Kai Uwe ein sehr gutes und erfülltes Leben gehabt habe.
Nicole Steves leidet ebenfalls unter dem Verlust
Nicht nur Detlef Steves trauert um den Vierbeiner, auch seine Frau Nicole ist von dem Verlust schwer getroffen. Im Video schildert der TV-Darsteller, dass sie aktuell kaum darüber sprechen könne. „Es ist wirklich scheiße alles. So eine Leere, so eine Stille in einem drin. Das ist brutal“, sagte Detlef Steves laut RTL.
Die Worte zeigen, wie groß die Lücke ist, die Kai Uwe hinterlässt. Für das Paar war der Hund über viele Jahre ein Familienmitglied, das den Alltag, Reisen und zahlreiche gemeinsame Momente begleitet hat.