Herzogin Meghan hat kurz nach ihrer Reise mit Prinz Harry nach Australien mit zwei Instagram-Storys neue Fragen ausgelöst. Die 44-Jährige veröffentlichte astrologische Beiträge, die von Erschöpfung, Selbstzweifeln und dem Leben unter ständiger Beobachtung handeln.
Viele Leser sehen darin einen sehr persönlichen Unterton. Die Ehefrau von Prinz Harry, 41, griff dabei Inhalte auf, die zu ihrem Sternzeichen Löwe passen. Auffällig ist vor allem, dass beide Posts eine Phase beschreiben, in der Druck, Kritik und innere Anspannung das Leben geprägt haben sollen.
Herzogin Meghan teilt Horoskop über Selbstzweifel
Besonders deutlich wirkt ein reposteter Text des Accounts „spiritdaughter“. Darin geht es um die Spannung zwischen dem eigenen Wesen und dem Bild, das andere von einer Person zulassen. Außerdem ist von verletztem Selbstvertrauen, Zweifeln am eigenen Wert und Unsicherheit über die Rolle im Rampenlicht die Rede.
Zum Schluss folgt jedoch ein hoffnungsvoller Ton: „Am 25. April lässt der Druck nach. Du bekommst den Raum, einfach zu existieren, ohne darum kämpfen zu müssen“, so der geteilte Beitrag laut Stern. Dass Meghan genau diesen Text auswählte, wird als bewusster Hinweis auf ihre eigene Lage verstanden.
Meghan markiert das Ende harter Jahre
In einer weiteren Story zeigte die Herzogin ein Video mit zwei tanzenden Männern. Die Botschaft dazu: Die Sternzeichen Stier, Löwe, Skorpion und Wassermann würden am 25. April die härtesten sieben Jahre ihres Lebens hinter sich lassen. Da Meghan am 4. August geboren wurde, fällt sie selbst in diese Gruppe.
Der Zeitpunkt ist bemerkenswert, weil die vergangenen Jahre für sie und Harry von tiefen Umbrüchen geprägt waren: Hochzeit, Spannungen im Königshaus, der Rückzug aus dem engeren Kreis der Royals und der Aufbau eines neuen Lebens in Kalifornien.
Australien-Reise rückte mentale Belastung in den Fokus
Die Posts erschienen direkt nach der Rückkehr des Paares aus Australien. Dort standen psychische Gesundheit, gesellschaftlicher Zusammenhalt sowie die Unterstützung von Veteranen und ihren Familien im Mittelpunkt. Beide sprachen ungewöhnlich offen über persönliche Belastungen.
Meghan sagte bei einem Termin mit jungen Menschen: „Seit zehn Jahren werde ich jeden einzelnen Tag gemobbt und angegriffen. Und ich bin immer noch hier“, so die Herzogin laut n-tv. Harry erklärte zudem, dass er seine royale Rolle nach dem Tod von Prinzessin Diana nie wirklich gewollt habe.
Mutterrolle gibt Meghan neue Perspektive
Neben den ernsten Themen sprach Meghan während des Aufenthalts auch über ihr Familienleben. Bei einem Auftritt mit Podcast-Moderatorin Gemma O’Neill erklärte sie, ihre Kinder Archie und Lilibet hätten ihr Geduld beigebracht und ihrem Alltag eine neue Perspektive gegeben. Gerade deshalb wirken die jüngsten Instagram-Beiträge wie ein persönlicher Zwischenstand: ein Rückblick auf schwierige Jahre und zugleich ein Zeichen von Zuversicht. Eine eigene Erklärung zu den Storys lieferte Meghan zwar nicht, doch die Auswahl der Texte wirkt kaum zufällig. Damit setzt sie erneut ein stilles, aber deutliches Signal.