Amanda Lear (86) begeistert seit Jahrzehnten als Sängerin, Model und Kunstfigur. Ihren Ruf als glamouröse Disco-Ikone der 1970er und 1980er Jahre hat sie sich früh erarbeitet. Und auch mit 86 Jahren zeigt sie sich der Öffentlichkeit weiterhin stilvoll und selbstbewusst. Es ist kaum zu glauben, wie schön sie heutzutage noch immer aussieht.
Amanda Lear: Zeitloser Glamour mit 86 Jahren
Amanda Lear zeigt sich bei aktuellen öffentlichen Auftritten mit einem frischen, modischen Look, der ihre Persönlichkeit unterstreicht. Sie trägt oft auffällige, farbige Sonnenbrillen, die ihre Augen betonen und zugleich einen Hauch Retro-Chic versprühen. Kombiniert mit eleganten Outfits wirkt sie modern und stilsicher.
Die optische Verwandlung von Amanda Lear über die Jahre
Über die Jahrzehnte hinweg hat Amanda Lear ihr Erscheinungsbild mehrfach verändert. In ihren frühen Jahren war sie z.B. als Muse von Salvador Dalí bekannt – mit langen, blonden Haaren und stark konturiertem Make-up, das ihren Stil unterstrich.
In den letzten Jahren setzt sie dagegen auf einen moderneren, reifen Look mit kürzerem Haar, moderner Frisur und Accessoires, die sowohl Eleganz als auch Extravaganz ausdrücken.
Amanda Lear: Stil und Selbstbewusstsein im Alter
Auch wenn es unterschiedliche Interpretationen über kosmetische Eingriffe oder Stilentscheidungen im Netz gibt, wirkt Amanda Lear in jedem Fall selbstbewusst, modisch und präsent, was für viele Fans besonders inspirierend ist.
Abseits des Rampenlichts bleibt Amanda Lear kreativ aktiv: Sie veröffentlicht regelmäßig Musik, wie zuletzt ihr Album „Looking Back“ und ist weiterhin künstlerisch engagiert, was ihren öffentlichen Auftritt als glamouröse, aber ernsthafte Künstlerin abrundet.
Amanda Lear ist Künstlerin
Amanda Lear ist den meisten zwar als Sängerin bekannt, doch ihre große Leidenschaft ist vor allem die Malerei. In einem Art-Basel-Interview sagte sie einst: „Ich kann nicht leben, ohne in mein Haus in der Provence zurückzukehren, um allein zu sein und zu malen. Für mich ist das wie ein Besuch beim Psychoanalytiker. Natürlich bin ich keine weltberühmte Malerin, während ich eine weltberühmte Sängerin bin. Deshalb wurde ich immer als Sängerin bezeichnet, die malt, was mich ein wenig stört. Es ist genau umgekehrt: Ich bin eine Malerin, die singt.“
