Hubert Fella und Matthias Mangiapane hatten ihre neue Hündin Bella erst mit großer Freude bei Instagram vorgestellt. Das Paar schrieb damals, es könne „aktuell wirklich nicht glücklicher sein“. Umso größer fiel die Reaktion aus, als Bella schon kurz darauf nicht mehr bei ihnen lebte. Die junge Hündin, die zuvor einer rumänischen Tötungsstation entkommen war, musste zurück zum Tierschutzverein. Für viele Fans kam dieser Schritt völlig unerwartet, zumal Fella und Mangiapane nach eigenen Worten lange überlegt und sich bewusst für die Aufnahme des Tieres entschieden hatten.

Hubert Fella trennt sich nach kurzer Zeit von Bella

Auch Instagram erklärt Hubert Fella, er habe „die liebe Bella wieder zurückgeben müssen“. Als Grund nannte er vor allem das Temperament der Hündin. „Die war mir viel zu wild“, so Hubert Fella. Er habe zunächst angenommen, Bella sei ein Malteserhund. Später habe sich jedoch gezeigt, dass offenbar auch Terrier und Pudel in ihr steckten. Bella sei hochgesprungen, habe am Gartenzaun gestanden und immer wieder den Nachbarshund angebellt. Für Fella stand am Ende fest, dass er mit dieser Energie nicht glücklich werde.

Matthias Mangiapane hatte früh Bedenken

Auch Matthias Mangiapane soll die Situation früh kritisch gesehen haben. Gegenüber RTL schilderte Hubert, sein Mann habe ihn schon vorab gewarnt, sich nicht zu übernehmen. Bella sei laut Fella erst etwa ein halbes Jahr bis acht Monate alt und habe als Straßenhund mit anderen Hunden zusammengelebt. Entsprechend groß sei ihr Bewegungsdrang gewesen. „Ich habe gedacht, ich schaffe sie. Aber die war mir viel zu wild“, sagte Hubert Fella laut RTL.

Fans reagieren deutlich auf die Entscheidung

In den sozialen Netzwerken fiel die Kritik hart aus. Mehrere Nutzer warfen Hubert Fella vor, die Verantwortung für ein Tier unterschätzt zu haben. Ein Kommentar lautete sinngemäß, ein Hund sei kein Spielzeug, sondern brauche Erziehung und Geduld. Fella zeigte Verständnis für den Ärger, blieb aber bei seiner Haltung. Er erklärte, eine frühe Rückgabe sei besser, als erst nach Monaten festzustellen, dass es nicht funktioniere. Bella wurde laut seinen Angaben bereits von der Pflegestelle abgeholt. Für sich selbst zog er eine klare Konsequenz: Vorerst wolle er keinen Hund mehr, später vielleicht eher einen älteren und ruhigeren.