• „Fack ju Göthe“ machte Jella Haase zum Star
  • In den Filmen war sie noch die prollige „Chantal“
  • Mittlerweile hat sie sich zu einer wahren Schauspielgröße hochgearbeitet

Die Verwandlung von Jella Haase ist beeindruckend. Noch vor wenigen Jahren sah man sie als prollige Schülerin „Chantal“ in „Fack ju Göthe“. Heute ist sie in deutlich reiferen Rollen zu sehen wie im Biopic „Lieber Thomas“. Sie hat schon früh verschiedene Seiten von sich gezeigt und Talent bewiesen. Im Video zeigen wir euch die krasse Transformation von Jella Haase.

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Jella Haase: So sehr hat sich sie im Laufe ihrer Karriere verändert

Jella Haase schaffte ihren Durchbruch mit der Komödie „Fack ju Göthe“ im Jahr 2013. In ihrer Rolle überzeugte die Darstellerin so sehr, dass sie sogar für den Deutschen Filmpreis nominiert wurde. Für die erfolgreiche Produktion stand sie mit großen Namen wie Elyas M’Barek, Karoline Herfurth und Katja Riemann vor der Kamera. Bereits davor machte Jella ihre ersten Erfahrungen als Schauspielerin.

Bei ihrem Debüt im TV-Film „Mama kommt!“ sah sie richtig süß aus. Es folgten Rollen in „Polizeiruf 110“, „Tatort“ und in Filmen wie „Kriegerin“ und „Lollipop Monster“. Den ersten Auftritt in einem Kinofilm hatte sie 2011 in „Männerherzen … und die ganz ganz große Liebe“. Dass Jella nicht nur ein Genre kann, zeigte sie im „Tatort: Puppenspieler“. 2013 schlüpfte sie in die Rolle einer minderjährigen Prostituierten, die einen Richter zu erpressen versuchte.

Seit dem Riesen-Erfolg von „Fack ju Göthe“ ging es für die Schauspielerin eigentlich nur noch steil bergauf. Jella Haase ergatterte Jobs in Filmen wie „Looping“, „Das perfekte Geheimnis“ oder „Berlin Alexanderplatz“. Und auch im Fernsehen hat man sie nun schon öfter gesehen.

Das Magazin „Harper‘s Bazaar“ bezeichnete sie erst kürzlich als die „aufregendste Schauspielerin Deutschlands“. Und wenn man ihre Wahnsinns-Transformation ansieht, dann mag das wohl auch zutreffen. Sie ist und bleibt auf Erfolgskurs – und das verdient. 2022 ist Jella Haase in der Netflix-Serie „Kleo“ zu sehen.