Schauspielerin Anita Eichhorn hat nach Jahren voller Dating-Frust ihr privates Glück gefunden – und spricht so offen wie selten über Liebe. Die „Dahoam is Dahoam“-Darstellerin hatte die Hoffnung auf eine feste Partnerschaft fast aufgegeben, bevor IT-Experte Alex Keil in ihr Leben trat. Im Gespräch mit dem Magazin Bunte schildert sie, wie sehr sie frühere Erfahrungen geprägt haben und warum sie heute umso entschlossener hinter ihren Entscheidungen steht – in der Liebe ebenso wie bei der Frage nach einer möglichen Familie.
Anita Eichhorn erzählt von Dating-Enttäuschungen
Bevor sie Alex kennenlernte, sammelte die TV-Darstellerin vor allem negative Erfahrungen im Online-Dating. Immer wieder traf sie auf Männer, die es nicht ernst meinten, sich als vergeben herausstellten oder plötzlich jeden Kontakt kappten. „Sie haben gelogen, waren teilweise vergeben oder haben mich auch mal geghostet. Ich hätte mir da einen respektvolleren Umgang miteinander gewünscht“, erinnert sich Anita laut Bunte. Besonders Ghosting habe sie stark belastet: Das plötzliche Verschwinden ohne Erklärung ließ sie Dates im Nachhinein immer wieder durchgehen und an sich selbst zweifeln.
Liebe auf den ersten Blick mit Alex Keil
Die Wende kam, als sie über ihren Freundeskreis Alex Keil kennenlernte – er ist der Bruder einer Freundin. „Wir haben uns über unseren gemeinsamen Freundeskreis kennengelernt, es hat sofort gefunkt“, so Anita. Mit Alex fühlte sich alles anders und verlässlich an. Aus der anfänglichen Verliebtheit entwickelte sich schnell eine feste Partnerschaft, in der beide auf Augenhöhe agieren und gemeinsame Pläne schmieden.
Kein Kinderwunsch: Anita Eichhorn bezieht klar Stellung
Während das Paar bereits nach einem gemeinsamen Haus sucht, ist ein anderes Thema für Anita klar geregelt: Sie möchte keine Kinder. „Ich habe keinen Kinderwunsch“, sagt sie deutlich. „Ich bin mir auch sicher, dass sich das nicht mehr ändern wird.“ Ihr ist bewusst, dass Frauen für diese Haltung noch immer kritisiert werden. Genau deshalb wünscht sie sich mehr gesellschaftliche Akzeptanz. „Keinen Kinderwunsch zu haben, ist völlig in Ordnung und nichts, wofür man sich schämen muss“, betont die Schauspielerin.