Moderatorin Frauke Ludowig (62) verbringt ihren Sommerurlaub mit der Familie auf Ibiza und lässt ihre Community in ihrer Instagram-Story daran teilhaben. Zu sehen sind entspannte Eindrücke aus dem „7Pines Resort“, Cocktails, Essen und der Blick aufs Meer. Doch zwischen den idyllischen Aufnahmen tauchen plötzlich Videos auf, die einen ganz anderen Moment festhalten.

Frauke Ludowig zeigt ihr „Desaster“ auf dem Boot

Ein Bootsausflug mit Tochter Nele (22) läuft für die 62-Jährige nicht wie erhofft. Statt lockerer Ferienstimmung ist Frauke Ludowig sichtbar angeschlagen und macht aus dem missglückten Trip keinen Hehl. In mehreren Clips sitzt die RTL-Moderatorin auf einem Boot, während ihr Wasser ins Gesicht peitscht.

Zunächst trägt sie eine große Sonnenbrille, später eine auffällige XXL-Taucherbrille. Dazu schreibt sie offen: „Vor 3 Tagen noch top gestylt im Studio und heute nun dieses Desaster“, wie „Focus“ berichtet. Gerade diese selbstironische Art fällt auf, denn Frauke Ludowig präsentiert nicht nur die schönen Seiten ihres Urlaubs.

Tochter Nele bleibt fit, Frauke kämpft mit Seekrankheit

Besonders deutlich wird die Lage in einem weiteren Video. Frauke Ludowig sitzt vorne auf dem Boot, hält sich mit beiden Armen fest und wirkt stark mitgenommen. Ihre Augen sind weiterhin hinter einer Sonnenbrille verborgen, doch ihr Zustand ist klar zu erkennen. Dazu schreibt sie: „Einer von uns ist seekrank ...ratet wer?“

Tochter Nele Ludowig ist im selben Clip ebenfalls zu sehen, allerdings in ganz anderer Verfassung: munter, aktiv und gerade dabei, ins Wasser zu springen. Der Kontrast zwischen Mutter und Tochter könnte kaum größer sein.

Marlene Lufen und Motsi Mabuse reagieren mit Humor

Auch in den Kommentaren kommt die Offenheit der Moderatorin gut an. Viele reagieren positiv darauf, dass Frauke Ludowig den unangenehmen Moment nicht versteckt, sondern mit Humor nimmt. Moderationskollegin Marlene Lufen (55) kommentierte: „Also du siehst top fit aus. Muss Nele sein“, laut „Bunte“.

Auch Motsi Mabuse (45) meldete sich mit einem scherzhaften Satz zu Wort und schrieb, sie werde für Frauke beten. Die Reaktionen zeigen, dass die Szene zwar unerquicklich wirkt, von ihrem Umfeld aber mit Wärme und Leichtigkeit aufgenommen wird.

Nach dem Vorfall folgt wieder der Blick aufs Meer

Ganz so dramatisch scheint die Lage am Ende nicht gewesen zu sein. Kurz nach den Aufnahmen veröffentlichte Frauke Ludowig ein weiteres Reel in ihrer Story, das erneut die schöne Aussicht auf die Insel zeigt. Damit deutet vieles darauf hin, dass es ihr wenig später schon wieder besser ging, wie „web.de“ berichtet.

Der Urlaub auf Ibiza konnte also offenbar fortgesetzt werden, auch wenn der Bootstrip für die Moderatorin wohl zu den weniger angenehmen Ferienerinnerungen zählen dürfte. Gerade deshalb wirken die Einblicke so nahbar und ehrlich.