Hubert Fella hat sich nach seiner schweren Operation am Kopf erstmals wieder persönlich gemeldet. Der 58-Jährige veröffentlichte auf Instagram ein Video aus dem Krankenhaus und sprach darin offen über seinen aktuellen Zustand.

Nach einer Hirnvenen-Thrombose musste ein Blutgerinnsel im Gehirn entfernt werden. Der Eingriff dauerte mehrere Stunden, Fella ist weiterhin in medizinischer Behandlung. In seinem kurzen Update wirkte der Realitystar erschöpft, aber gefasst. Seine Worte machen deutlich, dass der Weg zurück in den Alltag noch Zeit braucht, er aber mit Zuversicht nach vorn schaut.

Hubert Fella meldet sich nach Hirn-OP aus dem Krankenhaus

In dem Video erklärte der Ehemann von Matthias Mangiapane, dass es langsam bergauf gehe. „Und ihr seht schon, es arbeitet, aber es geht aufwärts. Wenn alles gut ist, ist dann auch wieder alles wie auf dem Normalzustand“, so Hubert Fella auf Instagram.

Noch befindet sich der TV-Star im Krankenhaus. Nach der Operation ist eine vollständige Genesung offenbar noch nicht erreicht. Zuvor war Fella am 20. Mai eingeliefert worden, nachdem er unter starken Schwindelanfällen gelitten hatte. Zwischenzeitlich stand sogar der Verdacht auf Schlaganfall oder Herzinfarkt im Raum.

Fünfstündiger Eingriff am Hinterkopf mit Titanplatten

Später stellte sich heraus, dass eine Thrombose im Kopf die Beschwerden ausgelöst hatte. Bei einer MRT-Untersuchung wurde die Ursache entdeckt, anschließend folgte die Operation. Der Eingriff am Hinterkopf dauerte insgesamt fünf Stunden. Ein Spezialist setzte dabei am Hinterkopf auch Titanplatten ein.

Hubert Fella dankt Ärzten und Pflegekräften

Neben dem Gesundheitsupdate nutzte Hubert Fella seinen Beitrag auch für einen ausführlichen Dank an das behandelnde Team. Er lobte das Klinikum sowie mehrere Ärzte namentlich und richtete auch Worte an Pflegekräfte in ganz Deutschland.

„Mit diesem Beitrag möchte ich mich bedanken beim Rhön-Klinikum Bad Neustadt und bei Prof. Dr. med. André Kemmling, der die Operation gemacht hat, die über 5 Stunden gedauert hat, und ich hoffe, dass jetzt alles wieder gut ist", so Hubert Fella. Auch das Klinikpersonal beschrieb er als freundlich, höflich und zuvorkommend.

Beschwerden begannen wohl schon nach dem Dschungelcamp

Wann die Hirnvenen-Thrombose genau begann, ist bislang nicht sicher. Hubert Fella vermutet jedoch, dass erste Anzeichen schon nach dem Ende des Dschungelcamps Anfang Februar aufgetreten sein könnten. Auf dem Rückflug aus Australien habe er unter starken Kopfschmerzen gelitten, die er im Nachhinein als mögliches Warnsignal einordnet.

Bereits im März musste sich der 58-Jährige zudem einer Knieoperation unterziehen, die er wegen seiner Teilnahme an „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ verschoben hatte. Nach mehreren gesundheitlichen Belastungen richtet sich der Blick nun auf seine weitere Erholung.