Die Sorge um Volksmusik-Star Margot Hellwig ist groß: Die Sängerin hat sich bei einem Sturz in ihrem Garten den Arm gebrochen und musste operiert werden. Kurz vor ihrem 85. Geburtstag am 5. Juli ist das für die 84-Jährige eine belastende Zeit.

Trotz des schweren Unfalls hatte sie noch Glück, denn sie konnte sich selbst Hilfe organisieren. Doch nach dem Eingriff wartete bereits die nächste traurige Nachricht auf sie. Damit erlebt die Künstlerin Tage, die von Schmerzen, Erholung und persönlicher Trauer geprägt sind.

Margot Hellwig verletzt sich bei Gartenarbeit

Margot Hellwig schilderte den Unfall gegenüber „Neue Post“: „Ich mache noch alle Gartenarbeiten selbst. Ich bin über eine Efeuranke gestolpert, unglücklich gestürzt und habe mir den Arm gebrochen." Der Sturz hatte ernste Folgen: In der Klinik stellte sich heraus, dass eine Notoperation nötig war. Inzwischen trägt die Sängerin eine Armmanschette.

Freundin Marlene brachte sie in die Notaufnahme

Besonders brisant an der Situation: Ihren Notfallknopf hatte Margot Hellwig während der Gartenarbeit nicht bei sich. Trotzdem gelang es ihr, nach dem Sturz wieder aufzustehen und selbst zum Telefon zu greifen. Sie rief ihre Freundin Marlene an und bat sie, sie in die Notaufnahme zu fahren: Die war entsetzt“, verriet die Sängerin. In der Klinik wurde rasch klar, wie ernst die Verletzung war.

Margot Hellwig spricht über ihre Genesung

Nach der Operation geht es der 84-Jährigen inzwischen etwas besser. Sie muss ihren Arm schonen und darf ihn nicht aufstützen oder schwer belasten. Eine Orthese unterstützt die Heilung, außerdem hält eine eingesetzte Platte die Knochen zusammen. Es geht aufwärts“, macht sie optimistisch klar.

Während Krankenhausaufenthalt starb ihr Hund Gustl

Neben den körperlichen Folgen des Unfalls traf Margot Hellwig noch ein weiterer Schicksalsschlag. Während sie selbst im Krankenhaus behandelt wurde, starb ihr geliebter Hund Gustl. Dieser Verlust belastet die Sängerin sehr, denn das Tier war ein treuer Begleiter in ihrem Alltag.

Das war tragisch. […] Er fehlt mir sehr. Jetzt suchen meine Familie und ich noch einmal einen älteren Hund für mich“, offenbarte Margot Hellwig der „Neuen Post“. So verbindet sich in diesen schweren Tagen Trauer mit der Hoffnung, bald wieder tierische Nähe und etwas Trost in ihr Zuhause zu holen.