Schlagerstar Melissa Naschenweng ist für ihre Nähe zum Publikum bekannt – doch nun schildert die 35-Jährige ein Erlebnis, das sie deutlich anders einordnet. In ihrer Instagram-Story berichtet die gebürtige Villacherin von einer Fahrt auf ihrer vertrauten Heimatstrecke, die plötzlich eine gefährliche Wendung nahm.
Ein fremder Autofahrer soll sie mit stark überhöhter Geschwindigkeit überholt und in einer Kurve ausgebremst haben. Was zunächst wie eine spontane Fanbegegnung wirkte, entwickelte sich für die Musikerin zu einer Situation, in der sie sich zu klaren Worten und deutlichen Grenzen gezwungen sah.
Rasante Aktion auf Melissa Naschenwengs Heimatstrecke
Die Szene spielte sich auf einer Straße ab, die Melissa Naschenweng besonders gut kennt. Dort sei sie von einem anderen Wagen mit hohem Tempo überholt worden, schildert die Sängerin in ihrer Story. In der folgenden Kurve habe der Fahrer sie dann abgefangen und so zum Anhalten gebracht.
Dann habe die 35-Jährige das Fenster geöffnet und dem Mann zunächst eine Autogrammkarte angeboten. Damit gab sich der vemeintliche Fan aber nicht zufrieden: Der Fremde habe mehr eingefordert und die Situation damit zusätzlich aufgeladen.
Fanvideo statt Autogramm: Druck statt Wertschätzung
Wie die Musikerin erklärt, sei dem Mann die Autogrammkarte nicht genug gewesen. „Schnell wurde klar, dass es nicht um ein kurzes Grüßen oder Karte ging, sondern darum, ein Fanvideo zu erzwingen“, so die Künstlerin verärgert.
Als sie ihn darauf hinwies, dass sein Verhalten im Straßenverkehr gefährlich und fahrlässig sei, habe der Unbekannte patzig reagiert. Er soll geantwortet haben: „Schade, früher konnte man mit dir noch reden.“ Für Melissa Naschenweng war an diesem Punkt klar, dass es nicht um echte Wertschätzung, sondern um Druck und Grenzüberschreitung ging.
Melissa Naschenweng verteidigt Nähe zu Fans
In weiteren Zeilen ihrer Instagram-Story wehrt sich die Musikerin gegen den Vorwurf, sie habe den Bezug zu ihren Anhängern verloren. Die 35-Jährige betont, dass sie dankbar für den Support ihrer Fans sei und echte Begegnungen liebe. Respekt und Sicherheit hätten für sie aber oberste Priorität. Doch die Begegnung mit dem respektlosen Autofahrer war für sie zu viel und hatte nichts mehr mit Fan-Liebe zu tun.