„Die Dornenvögel“ war eine erfolgreiche Mini-Serie der achtziger Jahre. Sie spielt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Australien. Im Mittelpunkt der Geschichte stand die verbotene Beziehung von Pater Ralph de Bricassart und der jungen Meggie Cleary.
Aufgrund seines Glaubens muss sich der Pater, der von Richard Chamberlain gespielt wurde, zwischen seiner Liebe zu der noch jungen Meggie und der Kirche entscheiden. Am Ende wählt er seinen Glauben, doch die Wege der beiden sollten sich noch häufiger kreuzen.
Gespielt wurde Meggie Cleary in dem Mehrteiler von gleich zwei Schauspielerinnen. Während Rachel Ward die erwachsene Meggie darstellte, übernahm Sydney Penny im Alter von zwölf Jahren die Rolle der jungen Meggie. Es war eine der ersten Rollen für Sydney Penny.
Die Schauspielerin der erwachsenen Meggie Rachel Ward ist heute hauptsächlich als Regisseurin und Drehbuchautorin tätig. Sydney Penny hingegen arbeitet auch jetzt noch als Schauspielerin. Nach ihrem Erfolg mit „Die Dornenvögel“ spielte sie in zahlreichen weiteren Fernsehfilmen und Serien mit.
Sydney Pennys Karriere nach „Die Dornenvögel“
Von 1993 bis 2008 war Sydney Penny in „All My Children“ zu sehen. Eine weitere größere Rolle übernahm Sydney in „Largo Winch“ und „Reich und Schön“. Vier Folgen lang war sie außerdem Teil des Erfolgsformates „Beverly Hills, 90210“.
Die letzten Jahre sah man Sydney Penny in Produktionen wie „Pretty Little Liars“, in der unter anderem Weltstar Shay Mitchell mitspielte, als Leona, der Mutter von „Mona Vanderwaal“. Zudem wirkte sie in diversen Fernsehfilmen mit, die bei uns in Deutschland allerdings nicht zu sehen waren. 2022 war sie in den Filmen „Birdies“ und „The Dishwasher“ zu sehen.
Neben der Schauspielerei hat sie in Ehemann Robert Powers das große Glück gefunden. Er ist ebenfalls in der Fernsehbranche tätig.
Am 31. Mai 2007 kam der gemeinsame Sohn zur Welt. Auf Twitter, Instagram und Co. meldet sich die schöne Brünette hin und wieder mit Einblicken in ihr Privatleben. Mit ihrer Familie scheint die talentierte Schauspielerin sehr glücklich zu sein. Vielleicht werden wir sie aber in Zukunft auch wieder auf dem Bildschirm bewundern dürfen.
