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„Hallo, Onkel Doc!“: Das macht Svenja Pages alias „Dr. Corinna Halver“ heute

Svenja Pages alias „Dr. Corinna Halver“

Es gibt Schauspieler, die gefühlt jede Rolle spielen können und immer authentisch dabei rüberkommen. Svenja Pages ist mit Sicherheit ein Mitglied dieser kleinen, aber feinen Gruppe. Vielseitigkeit und das gewisse Etwas hat die „Hallo, Onkel Doc!“-Darstellerin bis heute nicht eingebüßt.

Svenja Pages (50) ist eine von zwei Töchtern des Schauspielpaares Ursula und Harald Pages. Auch ihre jüngere Schwester Annika Pages (48) ist in der Schauspielerei zu Hause. Die künstlerische Ader liegt hier also wortwörtlich in der Familie.

Ihre erste TV-Rolle hatte die heute 50-Jährige 1986 in der Erfolgsserie „Diese Drombuschs“, noch vor ihrem erfolgreichen Antritt an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Danach folgten Rollen in zahlreichen Serien. Vielen wird sie noch als Kinderpsychologin „Dr. Corinna Halver“ in „Hallo, Onkel Doc!“ (1993-1994) bekannt sein, aber auch in „Ein Fall für zwei“ (1988–1996), „Traumschiff“ (1990), „Der Alte“ (1991 – 1999) und „SOKO Köln“ (2007) war sie zu sehen.

Zuletzt war Svenja Pages in der TV-Serie „Sibel und Max“ (2016) zu bewundern. Die brünette Schönheit spielte sowohl in Komödien wie „Jede Menge Schmidt“ (1989) als auch in Dramen wie „Und morgen fängt das Leben an“ (1996) mit. Auf ein Genre ist die Schauspielerin also eindeutig nicht festgelegt und in eine Schublade kann man sie erst recht nicht stecken.

Gerne leiht die 50-Jährige auch nur ihre Stimme als Hörspiel- und Synchronsprecherin her. So wäre hier die Stimme von „Barbie“ in der gleichnamigen Hörspielreihe (1987–1989) nur als ein Beispiel von vielen zu nennen. Sogar in dem Computerspiel „Star Wars: The Force Unleashed“ aus dem Jahr 2008 ist Pages die Stimme der „Juno Eclipse“. Und auch in diversen Filmen, vor allem britischen Literaturverfilmungen wie „Tod auf dem Nil“ (2007), ist die Schauspielerin als Synchronsprecherin zu hören. Svenja Pages ist also vielseitig gut aufgestellt und braucht sich wohl auch in Zukunft keine Sorgen um ausbleibende Angebote machen.