Bis heute ist Pamela Sue Martins Rolle der Fallon Carrington in „Der Denver-Clan“ ihre bekannteste. Doch Martin war bereits vor ihrer Rolle der Tochter von Öl-Mogul Blake Carrington ein Teenie-Idol in den USA.

„Der Denver-Clan“: Das war Pamela Sue Martin früher

In den Siebzigern machte sie sich dort durch ihre Hauptrollen in „Die Höllenfahrt der Poseidon“ und der Serie „Nancy Drew Mysteries“ einen Namen. Außerdem modelte Pamela Sue und zierte unter anderem die Cover von „Playboy“ und „Harper’s Bazaar“.

Nach ihrem Ausstieg beim „Denver-Clan“ blieb sie Film und Fernsehen zunächst treu. So war die Schauspielerin anschließend in den Streifen „McTaggart's Fortune“, „A Cry in the Wild“, „Flicks“ und „Die Hexen von Bay Cove“ zu sehen.

„Der Denver-Clan“: Das macht Pamela Sue Martin heute

Heute tritt sie nur noch selten im TV auf. Zuletzt kehrte sie 2019 für einen Gastauftritt in einer Neuauflage von „Nancy Drew“ zurück. Pamela Sue Martin zog sich nach und nach aus Hollywood zurück. Dahinter steckten unter anderem gesundheitliche Beschwerden wie Interstitielle Zystitis, eine chronische Harnblasenentzündung.

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Das war auch ein maßgeblicher Grund für ihren Ausstieg aus dem „Denver-Clan“. Sie erklärte im Interview mit der „Daily Mail“: „Ich verließ Hollywood und versuchte, ein ausgeglicheneres Leben auf dem Land zu leben.“

Martin setzte sich anschließend unter anderem für den Naturschutz und Menschenrechte ein. Heute besitzt der „Denver Clan“-Star ein eigenes Theater in Idaho und widmet sich dem Schreiben. Wie sie gegenüber „Daily Mail“ erklärte, lebt sie nun in Mexiko und ist dort sehr glücklich.

Martin war viermal verheiratet. Mit ihrem dritten Mann Bruce hat sie einen gemeinsamen Sohn namens Nicolas Allen.

Dass sie Hollywood den Rücken kehrte, hat die Schauspielerin offenbar nicht bereut. 2023 erklärte sie dem Magazin „Closer“: „Manche meiner Entscheidungen erschienen anderen damals falsch, aber ich hatte genug davon und gerade genug Geld, um weiterzuziehen. Und ich habe nie wirklich zurückgeschaut. Ich wollte mit Tieren zusammen sein, reiten, ein bisschen reisen und eine Familie gründen. All das konnte ich erreichen, indem ich weggegangen bin.“