Richard 'Rick' Paul Astley war in den achtziger und neunziger Jahren ein gefeierter Sänger. Besonders das Lied „Never Gonna Give You Up“ (1987) bleibt bis heute im Gedächtnis. Der Song kletterte in England und später in 15 weiteren Ländern für lange Zeit an die Spitze der Charts. Auch in den Folgejahren landete Rick Astley weitere Hits, darunter „Whenever You Need Somebody“, „Together Forever“ oder „Take Me to Your Heart“.
Danach war der britische Sänger zwar weiterhin der Musik treu, aber mit weiteren Single-Auskopplungen und Alben konnte er nicht mehr an die früheren Erfolge anknüpfen. Und heute?
So geht es Rick Astley heute
Bis heute macht Rick Astley Musik. 2002 erschien ein „Greastest Hits“-Album, knapp zwei Jahre später ein Mix seiner besten „Love Songs“, die sich beide gut verkauften. Die neuesten Alben des Sängers kamen 2018 mit „Beautiful Life“ und 2023 mit „Are We There Yet?“ heraus. 2026 veröffentlichte er zu seinem 60. Geburtstag den Song „Waiting on You“.
Rick Astley tourt immer wieder, so auch in diesem Jahr, und ist besonders in Retro-Shows ein gern gesehener Gast. Er trat unter anderem auch schon in Oliver Geissens „Chart Show“ auf.
Der Sänger ist privat mit der dänischen Filmproduzentin Lene Bausager verheiratet und lebt nach aktuellem Stand in Surrey, England. Das Paar hat eine gemeinsame Tochter.
Rick Astley über sein Privatleben
Während Rick Astley schon in jungen Jahren die Fan-Herzen zugeflogen sind und er das Rampenlicht auf der Bühne kennenlernte, mag er es privat eher ruhiger.
Gegenüber dem „Guardian“ erklärte er: „Abseits des Rampenlichts bin ich ziemlich langweilig, aber genau deshalb funktioniert mein Leben. Wenn ich im Rampenlicht stehe, bin ich voller Adrenalin und Emotionen. Wenn ich nicht auf der Bühne stehe, gehe ich am liebsten spazieren.“
Und noch etwas offenbarte der Sänger in dem Interview, das so manchen Fan überraschen dürfte: „Ich kann garantieren, dass 'Never Gonna Give You Up' bei meiner Beerdigung nicht gespielt wird. Ich werde es ganz sicher nicht spielen, und ich glaube auch nicht, dass es sonst jemand spielen wird. Ich weiß nicht einmal, ob ich überhaupt in Erinnerung bleiben möchte. Ich glaube, die Musik lebt fast in ihrer eigenen Welt. Mir wäre es lieber, wenn man mich als anständigen Menschen in Erinnerung behalten würde.“
